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UnsereTUN. Vision

Wir schaffen eine unternehmerische und inspirierende Umgebung, in der unsere Mitglieder zukunftsfähige Geschäftsmodelle entwickeln, neue Wachstumsimpulse setzen und gemeinsam die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Unternehmen sowie des Standorts Vorarlberg aktiv mitgestalten.

Über uns

Zahlen, Daten & Fakten

Was TUN. auszeichnet

Als branchenübergreifender Zusammenschluss von Unternehmen aller Größen setzen wir uns für die Kombination von Nachhaltigkeit und Unternehmertum ein. Unser Ziel ist es, nicht nur auf Veränderungen zu reagieren, sondern den Wandel aktiv mitzugestalten.

Wir treiben voran:

Entwicklung zukunftsorientierter Geschäftsmodelle für unsere Mitglieder und für den Standort (TUN. Green Business Models & TUN. Accelerator)

Wissenstransfer durch TUN. Kamingespräche (Fachinputs und Netzwerk), TUN. Sustainability Circle Rheintal (gezielter Austausch der Industrie), TUN. Open Round Tables, Workshops und mehr

Standortrelevante Themen und Projekte

Wir unterstützen unsere Mitglieder dabei mutige, sinnvolle und visionäre Ansätze zum nachhaltigen Wandel zu entwickeln und gemeinsam umzusetzen.

Gruppenumsatz der Mitglieder p.a.
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TUN. Mitglieder
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TUN. Mitarbeiter
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Mit TUN.

Mitglieder

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Das Vorarlberger Familienunternehmen ist in über 100 Ländern tätig und setzt bei der Getränkeproduktion auf umweltschonende Verfahren und Nachhaltigkeit.
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Die Vorarlberger Sparkassengruppe setzt auf professionelles Umweltmanagementdurch Optimierung der Energieeffizienzund nähert sich schrittweise der Netto-Null ihrer Betriebstätigkeit.
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Das Kerngeschäft von Gebrüder Weiss ist der weltweite Transport von Gütern. Mit einer Vielzahl an ökologischen, ökonomischen und sozialen Maßnahmen gilt das Familienunternehmen heute auch als Vorreiter in puncto nachhaltiges Wirtschaften.
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Der führende Kartoffelspezialist legt durch kontinuierliche Investitionen im Bereich Umweltmanagement die Grundvoraussetzungen für Einsparungen auf dem Weg zum aktiven Klimaschutz.
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AAT baut als Technologieführer weltweit Biogasanlagen zur nachhaltigen Energiegewinnung für Industrie, Kommunen und Landwirtschaft.
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Die illwerke vkw setzen als Vorarlberger Energieversorger auf konsequente Umsetzung und Förderung von Effizienzmaßnahmen und auf die sparsame Nutzung von knappen Ressourcen.
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MAWERA ist führend im Bau von Biomasse-Kesselanlagen und trägt mit nachhaltiger Energiegewinnung entscheidend zur Erreichung der CO²- Neutralität bei.
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Tomaselli Gabriel Bau steht seit über 75 Jahren für die Verbindung von ökonomischem wie ökologischem Handeln und legt den Fokus auf Digitalisierung & Nachhaltigkeit.
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Als Globalplayer setzt ALPLA auf einen effizienten und verantwortungsbewussten Umgang mit Energie und Ressourcen. Mit innovativen Produkten setzt ALPLA neue Maßstäbe im Bereich nachhaltiger Verpackungslösungen.
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Bei der Traditionsbäckerei Mangold mit über 40 Standorten in Vorarlberg trifft Innovation auf Nachhaltigkeit.
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Blum setzt als global agierendes Unternehmen in allen Bereichen auf Umweltschutzmaßnahmen und Energieeinsparungen.
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Die Getzner Holding zählt als führendes Hightech-Unternehmen mit eigenem Wasserkraftwerk zu den Pionieren der Stromerzeugung in Österreich.
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Die INHAUS Gruppe setzt nicht nur bei ihren Produkten auf energieeffiziente Lösungen, sondern treibt die Energiewende auch mit eigener Produktion von Solarkollektoren voran.
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Die Schwärzler Hotels & Restaurants Gruppe führt in Vorarlberg vier Hotels und zwei Bergrestaurants nach höchsten Nachhaltigkeitsstandards.
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Sutterlüty setzt sich für regionale und möglichst saisonale Produkte ein. Durch kurze Transportwege, weniger Aufwand für Verpackung oder Kühlung und durch die Unterstützung der heimischen Landwirtschaft profitieren Klima und Umwelt mehrfach.
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Die Wirtschaftskammer Vorarlberg unterstützt Unternehmen mit Beratung, Bildungsangeboten und Förderprogrammen bei der nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung.
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Haberkorn zählt zu den Mitgründern der turn-to-zero Initiative und konnte den eigenen CO²-Fußabdruck durch konsequente Maßnahmen bereits um 40% reduzieren.
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Die IMA Schelling Group entwickelt und produziert weltweit energieeffiziente und ressourcenschonende Anlagentechnologie.
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Die Rhomberg Gruppe ist ein international agierendes Bauunternehmen in Familienbesitz, schafft nachhaltige Lebensräume und setzt dabei auf ökologisch verträgliche Lösungen.
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Pfanner ist ein international tätiger Getränkeproduzent und bekennt sich zu einer ökologisch nachhaltigen Geschäftstätigkeit.
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Die Rondo Ganahl AG produziert Wellpappe-Verpackungen und ist Vorreiter in der Umsetzung der Kreislaufwirtschaft und nachhaltiger Produktionsstandards.
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Die VLV in Bregenz bietet Lebens- und Schadensversicherungen und hat als weltweit erstes Versicherungsunternehmen eine Gemeinwohlbilanz erstellt.
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Die Lech Bergbahnen setzen im Umgang mit der alpinen Natur weltweit Maßstäbe und haben bereits zahlreiche Prämierungen für die nachhaltige Entwicklung der Region erhalten.
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Die Kunstmesse STAGE Bregenz zählt zu den Nachhaltigkeitspionieren der Branche: als aktives Mitglied der Gallery Climate Coalition (GCC) und zertifiziertes Green Event nimmt das international tätige Unternehmen eine Vorreiterrolle in den Themen Nachhaltigkeit & Umwelt ein.
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Die Majer Unternehmensgruppe fokussiert sich auf Nachhaltigkeit durch umweltfreundliche Technologien, optimierte Logistik und innovative Partnerschaften, um Emissionen zu senken und Umweltstandards zu steigern.
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Längle Oberflächentechnik setzt auf nachhaltige Produktionsprozesse und ressourcenschonende Verfahren,um den ökologischen Fußabdruck zu minimieren. Von umweltfreundlichen Beschichtungen bis hin zur Reduktionvon Energie- und Materialverbrauch – Nachhaltigkeit ist ein integraler Bestandteil der Unternehmensphilosophie.
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Die Dornbirner Kreativagentur entwickelt Marken mit Fokus auf Nachhaltigkeit, gesellschaftliche Wirkung und zukunftsfähige Kommunikation – strategisch fundiert, gestalterisch hochwertig und verantwortungsvoll.
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Die Mittelberger GmbH hat sich vom klassischen Elektroinstallationsbetrieb zum innovativen Kompetenzzentrum für Energie und Mobilität gewandelt. Mit den Marken Dorfelektriker (Elektroinstallationen), Conceptlicht (Beleuchtungskonzepte), stromport (Fahrradmobilität) und linkx (Energiemanagement) realisiert der Familienbetrieb praxisnahe Innovationen – Nachhaltigkeit als gelebter Leitwert.
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Tree.ly und Pina Earth fusionierten zum Marktführer für Wald-Klimaschutz, schließen Finanzierungslücken und bieten geprüfte CO₂-Zertifikate.
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Siemens entwickelt Technologien, die reale und digitale Welten verbinden - mit Fokus auf Nachhaltigkeit, Effizienz und Zukunftsfähigkeit in Industrie, Gebäuden und Infrastruktur.
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Die BTV Vier Länder Bank steht für verantwortungsvolles Unternehmertum, persönliche Partnerschaften und langfristige Perspektiven. Als Finanzpartner begleitet sie Unternehmen bei zukunftsorientierten Investitionen und nachhaltiger Entwicklung.
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Wir TUN.

Vorstand

“Nachhaltigkeit ist für uns kein Verzicht, sondern eine Zukunftschance.

Bei TUN. verbinden wir ökologische Verantwortung mit unternehmerischer Weitsicht. Denn echte Nachhaltigkeit entsteht nicht durch Einschränkung, sondern durch Innovation, unternehmerischen Mut und intelligente Geschäftsmodelle. Wir müssen nicht auf alles verzichten – wir müssen nur umdenken. Der Schlüssel liegt darin, Ressourcen bewusst und effizient zu nutzen: Statt fossiler Energie setzen wir auf Erdwärme, Sonne, Wasser und Biomasse. Wir bauen energieeffizient, sanieren ökologisch und gestalten Mobilität klimafreundlich – nicht aus Pflichtgefühl, sondern weil es wirtschaftlich Sinn ergibt.

Nachhaltiger Fortschritt funktioniert nur, wenn er auch wirtschaftlich tragfähig ist. Deshalb schaffen wir Lösungen, die sich rechnen: sei es durch Wettbewerbsvorteile gegenüber internationaler Konkurrenz, durch attraktive Technologien, die Talente anziehen, oder durch neue Geschäftsmodelle, die Ökologie und Ökonomie vereinen. Unser Anspruch ist es, nicht nur ökologisch zu handeln, sondern unternehmerisch vorauszudenken – und dabei Modelle zu schaffen, die als Best Practices auch anderen Unternehmen den Weg zeigen.

Denn: Nachhaltigkeit ist kein Hindernis. Sie ist ein Wettbewerbsvorteil. Eine Chance. Und vor allem: eine Haltung.“

Hubert Rhomberg

Präsidium

„Nachhaltig Handeln ist bei Haberkorn eine zentrale Wertehaltung. Bereits seit 2008 ist Nachhaltigkeit in die Unternehmensstrategie integriert. Nachhaltig Handeln umfasst für uns den wertschätzenden Umgang mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, eine bewusste Gestaltung von Sortiment und Services sowie ressourcenschonende Prozesse. Hierdurch wollen wir einen Mehrwert schaffen für Gesellschaft und Lebensraum. Mit unserem Handeln wollen wir einen Beitrag zum Erreichen des EU Green Deals leisten.“

Gerald Fitz

Vize-Präsident

Seit vielen Jahren engagieren wir uns für Klimaschutz, Biodiversität, Regionalität, Ressourcenschonung und soziales Miteinander. Wir setzen auf proaktive CO₂-Vermeidung und -Reduktion und verpflichten uns zu Transparenz in allen unseren Nachhaltigkeits-Bestrebungen. Gemeinsam engagieren wir uns als TUN. Mitglied in unserer Region für gelebten Klima- und Umweltschutz.“

Hubert Schwärzler

Finanzreferent

„Der Weg zur klimaneutralen Region ist komplex. Viele Zusammenhänge sind bereits bekannt, andere nicht. Noch gibt es keinen Leitfaden für den Transformationsprozess. Als Modellregion für den Green Deal werden wir wissenschaftliche Erkenntnisse und energietechnische Empfehlungen umsetzen, Best-Practice-Beispielen folgen und neueste technologische Errungenschaften nutzen. Wir werden dabei vieles lernen und mitunter auch Kurskorrekturen vornehmen müssen – eben richtige Pionierarbeit.“

Bianca van Dellen

Geschäftsführung

„Gemeinsam mit unseren Kunden treiben wir die Nachhaltigkeit unserer Produktionsanlagen weiter voran und nehmen so eine globale Vorreiterrolle im Bereich der Plastikproduktion und -Wiederverwertung ein, die sich oft kurzfristig als Investition, langfristig aber als ein grundlegendes Erfolgsmodell unseres Familienbetriebs herauskristallisiert hat.“

Günther Lehner

Beirat

„Wir bekennen uns zum Standort, der Schwerpunkt der gesamten Getzner-Gruppe liegt auf Nachhaltigkeit, regionaler Standortentwicklung aber auch Internationalisierung, Innovation und der Entwicklung von zukunftsorientierten Lösungen. Nur der Mut, Bestehendes zu hinterfragen, ermöglicht es uns, aus Tradition Zukunft zu gestalten.“

Markus Comploj

Beirat

“Nachhaltigkeit ist für uns kein Verzicht, sondern eine Zukunftschance.

Bei TUN. verbinden wir ökologische Verantwortung mit unternehmerischer Weitsicht. Denn echte Nachhaltigkeit entsteht nicht durch Einschränkung, sondern durch Innovation, unternehmerischen Mut und intelligente Geschäftsmodelle. Wir müssen nicht auf alles verzichten – wir müssen nur umdenken. Der Schlüssel liegt darin, Ressourcen bewusst und effizient zu nutzen: Statt fossiler Energie setzen wir auf Erdwärme, Sonne, Wasser und Biomasse. Wir bauen energieeffizient, sanieren ökologisch und gestalten Mobilität klimafreundlich – nicht aus Pflichtgefühl, sondern weil es wirtschaftlich Sinn ergibt.

Nachhaltiger Fortschritt funktioniert nur, wenn er auch wirtschaftlich tragfähig ist. Deshalb schaffen wir Lösungen, die sich rechnen: sei es durch Wettbewerbsvorteile gegenüber internationaler Konkurrenz, durch attraktive Technologien, die Talente anziehen, oder durch neue Geschäftsmodelle, die Ökologie und Ökonomie vereinen. Unser Anspruch ist es, nicht nur ökologisch zu handeln, sondern unternehmerisch vorauszudenken – und dabei Modelle zu schaffen, die als Best Practices auch anderen Unternehmen den Weg zeigen.

Denn: Nachhaltigkeit ist kein Hindernis. Sie ist ein Wettbewerbsvorteil. Eine Chance. Und vor allem: eine Haltung.“

Hubert Rhomberg

Präsidium

„Nachhaltig Handeln ist bei Haberkorn eine zentrale Wertehaltung. Bereits seit 2008 ist Nachhaltigkeit in die Unternehmensstrategie integriert. Nachhaltig Handeln umfasst für uns den wertschätzenden Umgang mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, eine bewusste Gestaltung von Sortiment und Services sowie ressourcenschonende Prozesse. Hierdurch wollen wir einen Mehrwert schaffen für Gesellschaft und Lebensraum. Mit unserem Handeln wollen wir einen Beitrag zum Erreichen des EU Green Deals leisten.“

Gerald Fitz

Vize-Präsident

Seit vielen Jahren engagieren wir uns für Klimaschutz, Biodiversität, Regionalität, Ressourcenschonung und soziales Miteinander. Wir setzen auf proaktive CO₂-Vermeidung und -Reduktion und verpflichten uns zu Transparenz in allen unseren Nachhaltigkeits-Bestrebungen. Gemeinsam engagieren wir uns als TUN. Mitglied in unserer Region für gelebten Klima- und Umweltschutz.“

Hubert Schwärzler

Finanzreferent

„Der Weg zur klimaneutralen Region ist komplex. Viele Zusammenhänge sind bereits bekannt, andere nicht. Noch gibt es keinen Leitfaden für den Transformationsprozess. Als Modellregion für den Green Deal werden wir wissenschaftliche Erkenntnisse und energietechnische Empfehlungen umsetzen, Best-Practice-Beispielen folgen und neueste technologische Errungenschaften nutzen. Wir werden dabei vieles lernen und mitunter auch Kurskorrekturen vornehmen müssen – eben richtige Pionierarbeit.“

Bianca van Dellen

Geschäftsführung

„Gemeinsam mit unseren Kunden treiben wir die Nachhaltigkeit unserer Produktionsanlagen weiter voran und nehmen so eine globale Vorreiterrolle im Bereich der Plastikproduktion und -Wiederverwertung ein, die sich oft kurzfristig als Investition, langfristig aber als ein grundlegendes Erfolgsmodell unseres Familienbetriebs herauskristallisiert hat.“

Günther Lehner

Beirat

„Wir bekennen uns zum Standort, der Schwerpunkt der gesamten Getzner-Gruppe liegt auf Nachhaltigkeit, regionaler Standortentwicklung aber auch Internationalisierung, Innovation und der Entwicklung von zukunftsorientierten Lösungen. Nur der Mut, Bestehendes zu hinterfragen, ermöglicht es uns, aus Tradition Zukunft zu gestalten.“

Markus Comploj

Beirat
Unsere

Projekte

Unser

Expertennetzwerk

Mit der Initiative TUN. wollen wir als erfolgreiche Wirtschaftstreibende unser Land auf dem Weg zur klimaneutralen Modellregion inspirieren, motivieren und mit Expertise unterstützen. Wir engagieren uns in unseren Betrieben, investieren in zukunftsweisende Projekte, motivieren unsere Mitarbeiter:innen, geben Wissen weiter, tauschen uns aus und unterstützen uns gegenseitig.

Mit anderen Worten: Wir übernehmen Verantwortung.

Unser

Social Feed

🔥 TUN. Kamingespräch #4 – Zwischen Regulierung und Kundenanforderung: Product Carbon Footprint und Digitaler Produktpass in der Praxis 📋⚡ Am 2. Juli 2026 setzen wir unsere TUN. Kamingespräche fort und widmen uns einer hochaktuellen Schnittstelle: der Verbindung von Regulierung und Marktanforderung. Wir freuen uns sehr, Dr. Patrick Kölsch (CEO der greenable GmbH) im Hotel Schwärzler in Bregenz begrüßen zu dürfen. Als ausgewiesener Experte wird er aufzeigen, wie Unternehmen strukturiert in die Umsetzung einsteigen, welche Daten benötigt werden und wie sich Anforderungen sinnvoll verbinden lassen. 📋⚙️ Worauf sich unsere Teilnehmer freuen können: 💡 Digitale Produktpässe: Einblicke in kommende Verpflichtungen, neue Anforderungen an die Lieferkette und zukunftsfähige Datenverfügbarkeit. 🤝 Exklusiver Austausch: Ein geschützter Rahmen für den persönlichen Dialog auf strategischer und operativer Managementebene. 🏗️ Praxisnahe Impulse: Fundiertes Expertenwissen zur standardisierten Bereitstellung von PCF-Daten im Kontext von modernen Datenräumen. Es erwartet uns ein Nachmittag voller Inspiration, strategischem Networking und proaktivem Austausch auf Augenhöhe in der gewohnten Atmosphäre unserer Kamingespräche. 📅 Termin: Donnerstag, 2. Juli 2026 | 16:00 Uhr 📍 Ort: Hotel Schwärzler, Bregenz 🎤 Keynote: Dr. Patrick Kölsch (greenable GmbH) 👉 Teilnahme & Anmeldung: Sichert euch euren Platz in dieser exklusiven Runde direkt via E-Mail. Kontaktiert uns unter: office@tun-green.at (Bianca van Dellen steht für alle Fragen zur Verfügung). #TUNKamingespräch #DigitalerProduktpass #ProductCarbonFootprint #Greenable #Innovation #Wirtschaft #Vorarlberg #Transformation #GreenStrategy TUN: Hubert Rhomberg Speaker: Dr. Patrick Kölsch ... mehr anzeigenweniger anzeigen
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Starke Partnerschaft für nachhaltige Transformation 🌱 Wir freuen uns sehr, die BTV Vier Länder Bank als neues Mitglied bei TUN. willkommen zu heißen! 🙌 Die BTV Vier Länder Bank steht für unternehmerisches Denken, langfristige Verantwortung und nachhaltiges Handeln – mit dem Anspruch, Menschen und Unternehmen zukunftsorientiert zu begleiten. 🚀 „Nachhaltigkeit entsteht nicht im Alleingang. Sie braucht Kooperation, Innovation, Mut und Menschen, die etwas bewegen wollen. Wir freuen uns, mit TUN. einen Weg zu gehen, der unsere Werte stärkt und uns neue Perspektiven eröffnet." – Silvia Vicente, Mitglied des Vorstandes der BTV Vier Länder Bank 🌱 Gemeinsam setzen wir ein starkes Zeichen für nachhaltiges Wirtschaften und innovative Transformation. 🤝✨ Mehr über die BTV erfahrt ihr unter: www.btv.at Wir freuen uns auf die intensive Zusammenarbeit! 💚 👉 Gemeinsam die Zukunft gestalten: Die Transformation der regionalen Wirtschaft lebt vom starken Schulterschluss auf Managementebene. Du möchtest dein Unternehmen ebenfalls im Netzwerk einbringen? Melde dich unkompliziert unter: office@tun-green.at (Bianca van Dellen steht für Fragen bereit). #TUNvorarlberg #GreenDeal #BTV #Nachhaltigkeit #Innovation #GemeinsamTun #ZukunftGestalten #VierLaenderBank TUN: Hubert Rhomberg BTV : Gerhard Burtscher (Vorstandsvorsitzender) | Dr. Hansjörg Müller | Dr. Markus Perschl, MBA | Mario Pabst | Silvia Vicente ... mehr anzeigenweniger anzeigen
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🎓 Nachhaltigkeit als strategischer Erfolgsfaktor – Führungsseminar bei Hilti! 🚀✨ Wie funktioniert die Verbindung aus Nachhaltigkeit und Profitabilität in der Praxis? Das traditionelle „Business as usual“ bietet keine langfristige Perspektive mehr. Wer sich erfolgreich behaupten will, braucht durchdachte, pragmatische Strategien. Genau hier setzt das hochkarätige Führungsseminar „Nachhaltigkeit als strategischer Erfolgsfaktor“ an! Entwickelt in Kooperation zwischen der Universität St.Gallen (CLIS-HSG) und der Hilti AG, bietet das Programm die perfekte Brücke zwischen Wissenschaft und echter Praxisanwendung. Als stolzer Partner freuen wir uns besonders, dass unsere Geschäftsführerin Bianca van Dellen als Speakerin mit an Bord ist! Das erwartet euch vom 26.–29. August 2026 in Schaan (FL): 🔹 Ganzheitliches Framework: Ein klarer Kompass basierend auf dem St. Galler Management-Modell, um Nachhaltigkeit tief in der Organisation zu verankern. 🔹 Best Practices hautnah: Am Impulsevent präsentieren führende Global Player wie Hilti, Bühler, BKW, B. Braun und Schindler ihre realen Business Cases. 🔹 Exklusiver Wissensaustausch: Eine Plattform für Management und Vorstand, um auf Augenhöhe zu netzwerken und die eigene Transformation voranzutreiben. Die wichtigsten Eckdaten: 📅 Termin: Mi, 26.08. (abends) bis Sa, 29.08.2026 (mittags) 📍 Ort: Hilti Campus, Schaan (Präsenz) ⏱️ Anmeldefrist: 1. August 2026 Nutzt die Gelegenheit, um Nachhaltigkeit über bloße Compliance hinaus als echten Wettbewerbsvorteil aufzubauen. 🔥 Exklusiver TUN. Vorteil: Als Partner ermöglichen wir unseren Mitgliedern einen Rabatt von 20 %! 👉 So einfach geht's: Tragt bei der Online-Anmeldung im dritten Schritt im Textfeld „Ihre Nachricht“ einfach den Code TUN20 ein. Alle Details und die Anmeldung findet ihr unter: clis.unisg.ch Bei Fragen steht euch Bianca van Dellen zur Verfügung: office@tun-green.at #StrategischeNachhaltigkeit #HSG #Hilti #Innovation #Leadership #ESG #Transformation #Management #Wettbewerbsvorteil #TUN #Schaan TUN: Hubert Rhomberg Partner: Hilti Group | Center for Leadership and Innovation in Society (CLIS-HSG) | Universität St.Gallen (HSG) ... mehr anzeigenweniger anzeigen
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🔥 Rückblick: TUN. Kamingespräch #3 – Graues CO₂: Das Fundament der neuen Bauwirtschaft 🌿🏗️Was für ein tiefgründiger Abend voller strategischer Impulse! Am 28. Mai durften wir im Hotel Schwärzler gemeinsam mit Christoph Ospelt (Founder & CEO der Lenum AG) die drängendsten Hebel für eine echte Dekarbonisierung im Bauwesen durchleuchten.Die Kernbotschaft des Abends: Während Emissionen in der Nutzungsphase technisch bereits gegen Null sinken, rückt das „graue CO₂“ aus Herstellung und Transport in den Fokus. Christoph Ospelt zeigte eindrucksvoll auf, dass ein echter Wandel nur gelingt, wenn wir den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes radikal neu denken.Key Takeaways für die Mitglieder:🛠️ Material clever substituieren: CO₂-intensive Baustoffe müssen weichen. Neben Lehm gewinnen biogene Alternativen wie Hanfkalk (Cancrete) an Bedeutung. Wichtig: Holz ist genial, aber aufgrund begrenzter Ressourcen keine universelle Universallösung.📉 Menge reduzieren & Lebensdauer verlängern: Weniger ist mehr. Durch digitale Planung und materialeffiziente Tragwerke lässt sich massiv Masse einsparen. Gleichzeitig müssen Gebäude so flexibel geplant werden, dass sie funktional langlebig bleiben und Abrisse vermieden werden.♻️ Wiederverwendung vor Recycling: Die direkte Wiederverwendung ganzer Bauteile ist energetisch um Welten effizienter als klassisches Recycling (wie bei Recyclingbeton, der oft nur als Kiesersatz endet und enorm viel Energie frisst).Ein Abend voller fachlicher Tiefe und prosperierender Diskussionen, der einmal mehr verdeutlicht hat: Der Übergang zur Klimaneutralität erfordert ein grundlegendes Umdenken in Planung, Nutzung und Werterhalt. Ein herzliches Dankeschön an Christoph Ospelt für diesen wertvollen Input!👉 Beim nächsten Mal dabei sein? Die Kamingespräche bieten Raum für strategischen Dialog auf Augenhöhe unter Entscheidungsträger:innen. Als nächstes Sommer-Highlight erwartet uns am 2. Juli 2026 Dr. Patrick Kölsch zum Thema Product Carbon Footprint & Digitaler Produktpass in der Praxis. Für Informationen steht Bianca van Dellen gerne zur Verfügung: office@tun-green.at#TUNKamingespräch #Decarbonization #GrauesCO2 #LenumAG #Nachhaltigkeit #Transformation #Innovation #Vorarlberg #Kreislaufwirtschaft #ZukunftGestaltenTUN: Hubert Rhomberg Speaker: Christoph Ospelt ... mehr anzeigenweniger anzeigen
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🚀 Brücke zwischen Wissenschaft & Praxis: Jetzt für industrienahe Dissertationen (FFG) einreichen! 🎓✨ Forschung wirkt am besten dort, wo sie direkt auf die Herausforderungen der Industrie trifft. Aktuell gibt es für unsere Mitgliedsunternehmen eine spannende Chance: Die FFG-Ausschreibung für industrienahe Dissertationen fördert die gezielte Zusammenarbeit zwischen außeruniversitären Forschungseinrichtungen und der Wirtschaft. 🤝⚙️ Ob Triple Transition – digitale, sozial-ökologische und nachhaltige Transformation – oder High-Tech-Lösungen in den Bereichen KI und Kreislaufwirtschaft: Hier entstehen die Antworten auf die Fragen von morgen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Open Access Publikationsstrategie: Ergebnisse sollen nach dem Prinzip „as open as possible, as closed as necessary“ geteilt werden, um den Wissensfluss in der Region zu stärken. 📖🌍 Die wichtigsten Fakten für eure Planung: ✅ Förderung: Bis zu 110.000 EUR pro Projekt (ca. 40-50 % der Gesamtkosten). ✅ Laufzeit: Das Dissertationsprojekt ist auf 24 bis 36 Monate ausgelegt. ✅ Besonderheit: 50 % der Mittel sind für Forscherinnen reserviert – ein starkes Signal für mehr Diversität! 👩 ‍�✅ Einreichfrist: Anträge können laufend bis zum 30. September 2026 (12:00 Uhr) gestellt werden. ⏱️ Nutzt diese Möglichkeit, um tiefgreifendes Expertenwissen in euer Unternehmen zu holen und die Transformation aktiv mitzugestalten. Identifiziert jetzt einen passenden Forschungspartner und arbeitet gemeinsam euer Thema aus! 🛠️💡 👉 Fragen zur Einreichung oder Interesse an Kooperationen? Wir unterstützen euch gerne dabei, die passenden Impulse für euer Business zu finden. Schreibt uns einfach eine E-Mail an: office@tun-green.at (Bianca van Dellen steht für alle Fragen zur Verfügung). #ForschungWirkt #FFG #Innovation #Dissertation #Transformation #Nachhaltigkeit #Industrie #Vorarlberg #OpenAccess #TUN #TripleTransition TUN: Hubert Rhomberg ... mehr anzeigenweniger anzeigen
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🏎️💨 Die Zukunft fährt weiter: Steigst du mit ein? 🚀✨Bist du es leid, in Vorarlberg am Wochenende oder nach der Schule nicht einfach von A nach B zu kommen? Dann verändere es jetzt selbst!Am 19. und 20. Juni 2026 wird die FH Vorarlberg zu deiner Denkfabrik. Beim NextGen Mobility Hackathon baust du im Team und mit echten Profis Lösungen für eine bessere, nachhaltige Mobilität in unserer Region!Deine Benefits:💡 Skills, die dich weiterbringen: Lerne in 1,5 Tagen, wie man coole Ideen entwickelt, Konzepte baut und sie vor einer Jury pitcht.🆓 Komplett kostenlos: Kein Vorwissen nötig, jede Schule ist willkommen – einfach deine Kreativität zählt!🏆 Fette Preise: Gewinne Skikarten für die Silvretta Montafon, Gutscheine für den Waldseilpark und vieles mehr!Schnapp dir deine Freunde und zeigt der Wirtschaft, wie die Jugend sich die Mobilität von morgen vorstellt! 📅 Freitag ganztags & Samstag halbtags.Starke Partner im Netzwerk:Ein Gemeinschaftsprojekt von: TUN. | Avimo | fhvorarlberg | Energieinstitut Vorarlberg👉 Jetzt schnell anmelden!Die Plätze sind heiß begehrt. Alle Infos bekommst du direkt bei Džana Ičanović: dzana@tun-green.at#NextGenMobility #Hackathon #Vorarlberg #DeineIdee #SchuleMalAnders #Innovation #Mobilität #ZukunftGestalten #TUNTUN: Hubert Rhomberg ... mehr anzeigenweniger anzeigen
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