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UnsereTUN. Vision

Wir schaffen eine unternehmerische und inspirierende Umgebung, in der unsere Mitglieder zukunftsfähige Geschäftsmodelle entwickeln, neue Wachstumsimpulse setzen und gemeinsam die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Unternehmen sowie des Standorts Vorarlberg aktiv mitgestalten.

Über uns

Zahlen, Daten & Fakten

Was TUN. auszeichnet

Als branchenübergreifender Zusammenschluss von Unternehmen aller Größen setzen wir uns für die Kombination von Nachhaltigkeit und Unternehmertum ein. Unser Ziel ist es, nicht nur auf Veränderungen zu reagieren, sondern den Wandel aktiv mitzugestalten.

Wir treiben voran:

Entwicklung zukunftsorientierter Geschäftsmodelle für unsere Mitglieder und für den Standort (TUN. Green Business Models & TUN. Accelerator)

Wissenstransfer durch TUN. Kamingespräche (Fachinputs und Netzwerk), TUN. Sustainability Circle Rheintal (gezielter Austausch der Industrie), TUN. Open Round Tables, Workshops und mehr

Standortrelevante Themen und Projekte

Wir unterstützen unsere Mitglieder dabei mutige, sinnvolle und visionäre Ansätze zum nachhaltigen Wandel zu entwickeln und gemeinsam umzusetzen.

Gruppenumsatz der Mitglieder p.a.
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TUN. Mitglieder
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TUN. Mitarbeiter
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Mit TUN.

Mitglieder

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Das Vorarlberger Familienunternehmen ist in über 100 Ländern tätig und setzt bei der Getränkeproduktion auf umweltschonende Verfahren und Nachhaltigkeit.
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Die Vorarlberger Sparkassengruppe setzt auf professionelles Umweltmanagementdurch Optimierung der Energieeffizienzund nähert sich schrittweise der Netto-Null ihrer Betriebstätigkeit.
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Das Kerngeschäft von Gebrüder Weiss ist der weltweite Transport von Gütern. Mit einer Vielzahl an ökologischen, ökonomischen und sozialen Maßnahmen gilt das Familienunternehmen heute auch als Vorreiter in puncto nachhaltiges Wirtschaften.
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Der führende Kartoffelspezialist legt durch kontinuierliche Investitionen im Bereich Umweltmanagement die Grundvoraussetzungen für Einsparungen auf dem Weg zum aktiven Klimaschutz.
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AAT baut als Technologieführer weltweit Biogasanlagen zur nachhaltigen Energiegewinnung für Industrie, Kommunen und Landwirtschaft.
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Die illwerke vkw setzen als Vorarlberger Energieversorger auf konsequente Umsetzung und Förderung von Effizienzmaßnahmen und auf die sparsame Nutzung von knappen Ressourcen.
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MAWERA ist führend im Bau von Biomasse-Kesselanlagen und trägt mit nachhaltiger Energiegewinnung entscheidend zur Erreichung der CO²- Neutralität bei.
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Tomaselli Gabriel Bau steht seit über 75 Jahren für die Verbindung von ökonomischem wie ökologischem Handeln und legt den Fokus auf Digitalisierung & Nachhaltigkeit.
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Als Globalplayer setzt ALPLA auf einen effizienten und verantwortungsbewussten Umgang mit Energie und Ressourcen. Mit innovativen Produkten setzt ALPLA neue Maßstäbe im Bereich nachhaltiger Verpackungslösungen.
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Bei der Traditionsbäckerei Mangold mit über 40 Standorten in Vorarlberg trifft Innovation auf Nachhaltigkeit.
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Blum setzt als global agierendes Unternehmen in allen Bereichen auf Umweltschutzmaßnahmen und Energieeinsparungen.
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Die Getzner Holding zählt als führendes Hightech-Unternehmen mit eigenem Wasserkraftwerk zu den Pionieren der Stromerzeugung in Österreich.
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Die INHAUS Gruppe setzt nicht nur bei ihren Produkten auf energieeffiziente Lösungen, sondern treibt die Energiewende auch mit eigener Produktion von Solarkollektoren voran.
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Die Schwärzler Hotels & Restaurants Gruppe führt in Vorarlberg vier Hotels und zwei Bergrestaurants nach höchsten Nachhaltigkeitsstandards.
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Sutterlüty setzt sich für regionale und möglichst saisonale Produkte ein. Durch kurze Transportwege, weniger Aufwand für Verpackung oder Kühlung und durch die Unterstützung der heimischen Landwirtschaft profitieren Klima und Umwelt mehrfach.
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Die Wirtschaftskammer Vorarlberg unterstützt Unternehmen mit Beratung, Bildungsangeboten und Förderprogrammen bei der nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung.
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Haberkorn zählt zu den Mitgründern der turn-to-zero Initiative und konnte den eigenen CO²-Fußabdruck durch konsequente Maßnahmen bereits um 40% reduzieren.
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Die IMA Schelling Group entwickelt und produziert weltweit energieeffiziente und ressourcenschonende Anlagentechnologie.
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Die Rhomberg Gruppe ist ein international agierendes Bauunternehmen in Familienbesitz, schafft nachhaltige Lebensräume und setzt dabei auf ökologisch verträgliche Lösungen.
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Pfanner ist ein international tätiger Getränkeproduzent und bekennt sich zu einer ökologisch nachhaltigen Geschäftstätigkeit.
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Die Rondo Ganahl AG produziert Wellpappe-Verpackungen und ist Vorreiter in der Umsetzung der Kreislaufwirtschaft und nachhaltiger Produktionsstandards.
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Die VLV in Bregenz bietet Lebens- und Schadensversicherungen und hat als weltweit erstes Versicherungsunternehmen eine Gemeinwohlbilanz erstellt.
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Die Lech Bergbahnen setzen im Umgang mit der alpinen Natur weltweit Maßstäbe und haben bereits zahlreiche Prämierungen für die nachhaltige Entwicklung der Region erhalten.
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Die Kunstmesse STAGE Bregenz zählt zu den Nachhaltigkeitspionieren der Branche: als aktives Mitglied der Gallery Climate Coalition (GCC) und zertifiziertes Green Event nimmt das international tätige Unternehmen eine Vorreiterrolle in den Themen Nachhaltigkeit & Umwelt ein.
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Die Majer Unternehmensgruppe fokussiert sich auf Nachhaltigkeit durch umweltfreundliche Technologien, optimierte Logistik und innovative Partnerschaften, um Emissionen zu senken und Umweltstandards zu steigern.
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Längle Oberflächentechnik setzt auf nachhaltige Produktionsprozesse und ressourcenschonende Verfahren,um den ökologischen Fußabdruck zu minimieren. Von umweltfreundlichen Beschichtungen bis hin zur Reduktionvon Energie- und Materialverbrauch – Nachhaltigkeit ist ein integraler Bestandteil der Unternehmensphilosophie.
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Die Dornbirner Kreativagentur entwickelt Marken mit Fokus auf Nachhaltigkeit, gesellschaftliche Wirkung und zukunftsfähige Kommunikation – strategisch fundiert, gestalterisch hochwertig und verantwortungsvoll.
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Dorfelektriker Mittelberger hat sich vom klassischen Elektroinstallationsbetrieb zum innovativen Kompetenzzentrum für Energie und Mobilität gewandelt. Mit stromport (Fahrradmobilität) und linkx (Energiemanagement) realisiert der Familienbetrieb praxisnahe Innovationen – Nachhaltigkeit als gelebter Leitwert.
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Tree.ly und Pina Earth fusionierten zum Marktführer für Wald-Klimaschutz, schließen Finanzierungslücken und bieten geprüfte CO₂-Zertifikate.
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Siemens entwickelt Technologien, die reale und digitale Welten verbinden - mit Fokus auf Nachhaltigkeit, Effizienz und Zukunftsfähigkeit in Industrie, Gebäuden und Infrastruktur.
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Wir TUN.

Vorstand

“Nachhaltigkeit ist für uns kein Verzicht, sondern eine Zukunftschance.

Bei TUN. verbinden wir ökologische Verantwortung mit unternehmerischer Weitsicht. Denn echte Nachhaltigkeit entsteht nicht durch Einschränkung, sondern durch Innovation, unternehmerischen Mut und intelligente Geschäftsmodelle. Wir müssen nicht auf alles verzichten – wir müssen nur umdenken. Der Schlüssel liegt darin, Ressourcen bewusst und effizient zu nutzen: Statt fossiler Energie setzen wir auf Erdwärme, Sonne, Wasser und Biomasse. Wir bauen energieeffizient, sanieren ökologisch und gestalten Mobilität klimafreundlich – nicht aus Pflichtgefühl, sondern weil es wirtschaftlich Sinn ergibt.

Nachhaltiger Fortschritt funktioniert nur, wenn er auch wirtschaftlich tragfähig ist. Deshalb schaffen wir Lösungen, die sich rechnen: sei es durch Wettbewerbsvorteile gegenüber internationaler Konkurrenz, durch attraktive Technologien, die Talente anziehen, oder durch neue Geschäftsmodelle, die Ökologie und Ökonomie vereinen. Unser Anspruch ist es, nicht nur ökologisch zu handeln, sondern unternehmerisch vorauszudenken – und dabei Modelle zu schaffen, die als Best Practices auch anderen Unternehmen den Weg zeigen.

Denn: Nachhaltigkeit ist kein Hindernis. Sie ist ein Wettbewerbsvorteil. Eine Chance. Und vor allem: eine Haltung.“

Hubert Rhomberg

Präsidium

„Nachhaltig Handeln ist bei Haberkorn eine zentrale Wertehaltung. Bereits seit 2008 ist Nachhaltigkeit in die Unternehmensstrategie integriert. Nachhaltig Handeln umfasst für uns den wertschätzenden Umgang mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, eine bewusste Gestaltung von Sortiment und Services sowie ressourcenschonende Prozesse. Hierdurch wollen wir einen Mehrwert schaffen für Gesellschaft und Lebensraum. Mit unserem Handeln wollen wir einen Beitrag zum Erreichen des EU Green Deals leisten.“

Gerald Fitz

Vize-Präsident

Seit vielen Jahren engagieren wir uns für Klimaschutz, Biodiversität, Regionalität, Ressourcenschonung und soziales Miteinander. Wir setzen auf proaktive CO₂-Vermeidung und -Reduktion und verpflichten uns zu Transparenz in allen unseren Nachhaltigkeits-Bestrebungen. Gemeinsam engagieren wir uns als TUN. Mitglied in unserer Region für gelebten Klima- und Umweltschutz.“

Hubert Schwärzler

Finanzreferent

„Der Weg zur klimaneutralen Region ist komplex. Viele Zusammenhänge sind bereits bekannt, andere nicht. Noch gibt es keinen Leitfaden für den Transformationsprozess. Als Modellregion für den Green Deal werden wir wissenschaftliche Erkenntnisse und energietechnische Empfehlungen umsetzen, Best-Practice-Beispielen folgen und neueste technologische Errungenschaften nutzen. Wir werden dabei vieles lernen und mitunter auch Kurskorrekturen vornehmen müssen – eben richtige Pionierarbeit.“

Bianca van Dellen

Geschäftsführung

„Gemeinsam mit unseren Kunden treiben wir die Nachhaltigkeit unserer Produktionsanlagen weiter voran und nehmen so eine globale Vorreiterrolle im Bereich der Plastikproduktion und -Wiederverwertung ein, die sich oft kurzfristig als Investition, langfristig aber als ein grundlegendes Erfolgsmodell unseres Familienbetriebs herauskristallisiert hat.“

Günther Lehner

Beirat

„Wir bekennen uns zum Standort, der Schwerpunkt der gesamten Getzner-Gruppe liegt auf Nachhaltigkeit, regionaler Standortentwicklung aber auch Internationalisierung, Innovation und der Entwicklung von zukunftsorientierten Lösungen. Nur der Mut, Bestehendes zu hinterfragen, ermöglicht es uns, aus Tradition Zukunft zu gestalten.“

Markus Comploj

Beirat

“Nachhaltigkeit ist für uns kein Verzicht, sondern eine Zukunftschance.

Bei TUN. verbinden wir ökologische Verantwortung mit unternehmerischer Weitsicht. Denn echte Nachhaltigkeit entsteht nicht durch Einschränkung, sondern durch Innovation, unternehmerischen Mut und intelligente Geschäftsmodelle. Wir müssen nicht auf alles verzichten – wir müssen nur umdenken. Der Schlüssel liegt darin, Ressourcen bewusst und effizient zu nutzen: Statt fossiler Energie setzen wir auf Erdwärme, Sonne, Wasser und Biomasse. Wir bauen energieeffizient, sanieren ökologisch und gestalten Mobilität klimafreundlich – nicht aus Pflichtgefühl, sondern weil es wirtschaftlich Sinn ergibt.

Nachhaltiger Fortschritt funktioniert nur, wenn er auch wirtschaftlich tragfähig ist. Deshalb schaffen wir Lösungen, die sich rechnen: sei es durch Wettbewerbsvorteile gegenüber internationaler Konkurrenz, durch attraktive Technologien, die Talente anziehen, oder durch neue Geschäftsmodelle, die Ökologie und Ökonomie vereinen. Unser Anspruch ist es, nicht nur ökologisch zu handeln, sondern unternehmerisch vorauszudenken – und dabei Modelle zu schaffen, die als Best Practices auch anderen Unternehmen den Weg zeigen.

Denn: Nachhaltigkeit ist kein Hindernis. Sie ist ein Wettbewerbsvorteil. Eine Chance. Und vor allem: eine Haltung.“

Hubert Rhomberg

Präsidium

„Nachhaltig Handeln ist bei Haberkorn eine zentrale Wertehaltung. Bereits seit 2008 ist Nachhaltigkeit in die Unternehmensstrategie integriert. Nachhaltig Handeln umfasst für uns den wertschätzenden Umgang mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, eine bewusste Gestaltung von Sortiment und Services sowie ressourcenschonende Prozesse. Hierdurch wollen wir einen Mehrwert schaffen für Gesellschaft und Lebensraum. Mit unserem Handeln wollen wir einen Beitrag zum Erreichen des EU Green Deals leisten.“

Gerald Fitz

Vize-Präsident

Seit vielen Jahren engagieren wir uns für Klimaschutz, Biodiversität, Regionalität, Ressourcenschonung und soziales Miteinander. Wir setzen auf proaktive CO₂-Vermeidung und -Reduktion und verpflichten uns zu Transparenz in allen unseren Nachhaltigkeits-Bestrebungen. Gemeinsam engagieren wir uns als TUN. Mitglied in unserer Region für gelebten Klima- und Umweltschutz.“

Hubert Schwärzler

Finanzreferent

„Der Weg zur klimaneutralen Region ist komplex. Viele Zusammenhänge sind bereits bekannt, andere nicht. Noch gibt es keinen Leitfaden für den Transformationsprozess. Als Modellregion für den Green Deal werden wir wissenschaftliche Erkenntnisse und energietechnische Empfehlungen umsetzen, Best-Practice-Beispielen folgen und neueste technologische Errungenschaften nutzen. Wir werden dabei vieles lernen und mitunter auch Kurskorrekturen vornehmen müssen – eben richtige Pionierarbeit.“

Bianca van Dellen

Geschäftsführung

„Gemeinsam mit unseren Kunden treiben wir die Nachhaltigkeit unserer Produktionsanlagen weiter voran und nehmen so eine globale Vorreiterrolle im Bereich der Plastikproduktion und -Wiederverwertung ein, die sich oft kurzfristig als Investition, langfristig aber als ein grundlegendes Erfolgsmodell unseres Familienbetriebs herauskristallisiert hat.“

Günther Lehner

Beirat

„Wir bekennen uns zum Standort, der Schwerpunkt der gesamten Getzner-Gruppe liegt auf Nachhaltigkeit, regionaler Standortentwicklung aber auch Internationalisierung, Innovation und der Entwicklung von zukunftsorientierten Lösungen. Nur der Mut, Bestehendes zu hinterfragen, ermöglicht es uns, aus Tradition Zukunft zu gestalten.“

Markus Comploj

Beirat
Unsere

Projekte

Unser

Expertennetzwerk

Mit der Initiative TUN. wollen wir als erfolgreiche Wirtschaftstreibende unser Land auf dem Weg zur klimaneutralen Modellregion inspirieren, motivieren und mit Expertise unterstützen. Wir engagieren uns in unseren Betrieben, investieren in zukunftsweisende Projekte, motivieren unsere Mitarbeiter:innen, geben Wissen weiter, tauschen uns aus und unterstützen uns gegenseitig.

Mit anderen Worten: Wir übernehmen Verantwortung.

Unser

Social Feed

🔥 TUN. Kamingespräch #1 – Nachhaltige Transformation & Changed Narratives💡 Am 29. Januar 2026 starten wir in eine neue Kamingesprächs-Saison – und das mit einer außergewöhnlichen Perspektive auf eines der wichtigsten Themen unserer Zeit: Wie schaffen wir nachhaltige Transformation wirklich? Mit Birgit Berthold-Kremser (CMO & Sustainability Executive, Transformationsberaterin, Co-Autorin von Superpower Sustainable Marketing) begrüßen wir eine Referentin, die wie kaum eine andere versteht, warum echte Veränderung nicht mit Tools oder Strategien beginnt – sondern mit Haltung, Mut und neuen Erzählungen. 🌱✨ In ihrem Vortrag zeigt Birgit Berthold-Kremser, warum echte Veränderung nicht mit Strategien, Tools oder Technologie beginnt – sondern mit Haltung, Mut und neuen Erzählungen. Transformation braucht ein neues Narrativ: weg vom Business-as-usual, hin zu einer Kultur, die Sinn, Verantwortung und Zukunftsfähigkeit in den Mittelpunkt stellt. Ein Abend voller Inspiration, ehrlicher Reflexion und zukunftsgerichteter Impulse – exklusiv für unsere Mitgliedsunternehmen. 👉 Teilnahme auf persönliche Einladung. 👉 Interesse, in Zukunft dabei zu sein? TUN.-Mitglied werden: office@tun-green.at (Bianca van Dellen steht gerne bei Fragen zur Verfügung) #TUNKamingespräch #ChangedNarratives #SustainableLeadership #Transformation #NarrativePower #Sustainability #InnovationMitWirkung #GreenBusiness #Vorarlberg #PurposeDriven #Leadership TUN: Hubert Rhomberg Speaker: Birgit Berthold-Kremser ... mehr anzeigenweniger anzeigen
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🚀 NextGen Mobility Hackathon: Werde Teil der Bewegung für die Mobilität von morgen! 💡🌍 Save the Date: 📅 26. – 28. FEBRUAR 2026 an der FHV Dornbirn! Wir laden Lehrlinge, Studierende, Unternehmen und Partner:innen ein, gemeinsam die Zukunft der nachhaltigen Mobilität zu gestalten! Für Lehrlinge & Studierende: Deine Chance zu glänzen! ✨🧑‍🎓 Sei beim NextGen Mobility Hackathon dabei: 3 Tage lang entwickelst du in Teams innovative Ideen für die Mobilität von morgen. Egal ob neue Verkehrskonzepte oder nachhaltige Lösungen – deine Ideen zählen! Sammle wertvolle Skills (Teamwork, Kreativität, Präsentation). Präsentiere dein Projekt vor einer Jury und gewinne Top-Preise! 🏆 Erweitere dein Netzwerk und werde Teil der Community. Sichere dir deinen Platz! 🎟️ Melde dich bis spätestens 31.12.2025 über office@tun-green.at an! Für Unternehmen in Vorarlberg: Fördere dein Nachwuchstalent! 🤝🏭 Melde deine Lehrlinge zur Teilnahme an diesem Praxisprojekt des Sustainable Mobility Labs x TUN an! Deine Vorteile: Deine Lehrlinge sammeln wertvolle praktische Erfahrungen außerhalb des Ausbildungsalltags. Ihr zeigt Engagement für Nachhaltigkeit und die Förderung junger Talente. Bitte stellt eure Lehrlinge am Donnerstag und Freitag (26.-27.02.2026) für die Veranstaltung frei. Interesse an Sponsoring? 🎁 Wir freuen uns über Unterstützung! Als Sponsor:in sicherst du dir hohe Sichtbarkeit bei jungen Talenten, erhältst Erwähnung auf Social Media und die Möglichkeit zum direkten Networking mit innovativen Nachwuchskräften. Sprich uns einfach an: office@tun-green.at Der Hackathon wird organisiert durch das Sustainable Mobility Lab in Partnerschaft mit TUN, FH Vorarlberg, Avimo Dienstrad und dem Energieinstitut Vorarlberg. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit euch neue Impulse für eine grüne Zukunft zu setzen! 🌱 #NextGenMobilityHackathon #SustainableMobility #Innovation #Nachwuchsförderung #Vorarlberg ... mehr anzeigenweniger anzeigen
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💡 TUN. Kamingespräch Vol. 5 – Wasserstoff im Realitätscheck Am 04. Dezember 2025 trafen sich unsere Mitglieder im Hotel Montfort in Feldkirch, um gemeinsam mit Prof. Dr. Markus Friedl (IET, OST) die Frage zu beleuchten: „Wasserstoff – wo stehen wir heute?“ In seiner Keynote zeigte Markus eindrucksvoll: ⚡ wo Wasserstoff in der Energiewende wirklich Wirkung entfalten kann 🌍 welche Chancen sich im Raum Bodensee–Alpenrhein gerade eröffnen 🔁 wie Pilotprojekte, Rahmenbedingungen & Strompreise die Entwicklung prägen 📉 warum manche Projekte gestoppt wurden und wo trotzdem enormes Potenzial wartet Die anschließende Diskussion war, wie bei unseren Kamingesprächen üblich: offen, strategisch und praxisnah. Die Teilnehmenden brachten wertvolle Perspektiven ein und machten deutlich: Wasserstoff ist kein Hype, sondern eine Frage der richtigen Anwendung, Partnerschaften und Rahmenbedingungen. Beim Apéro gab es schließlich Raum für persönlichen Austausch und Vernetzung auf Augenhöhe. Ein herzliches Dankeschön an Prof. Dr. Markus Friedl für die klaren Einordnungen und Impulse und an alle TUN. Mitglieder für den inspirierenden Abend. 👉 Du möchtest bei Formaten wie diesem dabei sein? Jetzt Mitglied werden: office@tun-green.at #TUNGreenDeal #Kamingespräch #Wasserstoff #Energiewende #PowerToX #InnovationMitWirkung #Vorarlberg #Nachhaltigkeit #Netzwerk #Unternehmertum TUN: Hubert Rhomberg ... mehr anzeigenweniger anzeigen
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🌍 WOW – was für ein Abend in St. Gallen! Am 18. November durften wir bei der offiziellen Buchpräsentation des Circular Economy Navigator im SQUARE der Universität St. Gallen (HSG) dabei sein – ein inspirierendes Highlight und ein starkes Signal für zirkuläre Transformation. 🙌📚 Über 100 Circularity-Enthusiast:innen sind mitten im November zusammengekommen, um den Launch des Buches zu feiern, an dem über acht Jahre Forschung und fünf Jahre Bucharbeit zusammenfließen. Ein riesiges Dankeschön und herzliche Gratulation an die Autor:innen Richard Stechow (Seconds I formerly BMI Lab), Karolin Frankenberger (Universität St.Gallen) und Fabian Takacs (Universität St.Gallen) für dieses wegweisende Werk – und dafür, dass sie das Thema Circular Economy mit so viel Leidenschaft, Wissenschaft und Praxis in Wirtschaft und Gesellschaft tragen. Besonders inspirierend waren die Keynotes, die den Abend geprägt haben: 👏 Prof. J. Peter Murmann – mit einem starken inhaltlichen Auftakt 🚲 Daniel Freitag – über Mut, Pioniergeist & die Zukunft von Circularity ☘️ Prof. Dr. Judith Walls – über die untrennbare Verbindung von Sustainability Management und CE 🏞️ Steffen Erath – über die Rolle einer planetenzentrierten Innovationskultur 🔦 Prof. Dr. Annette Kehnel – mit einem grandiosen historischen Blick auf Kreislaufwirtschaft Was bleibt? 📌 Kooperation statt Silos 📌 Praxiswissen trifft Forschung 📌 Neue Verbindungen, neue Energie, neue Chancen Genau so fühlt sich gelebte Circular Economy an. Für alle, die das Werk vertiefen möchten: 📘 Zum Buch: lnkd.in/e6hVfjNM Die Umsetzung der Circular Economy ist ein Marathon – und er gelingt nur gemeinsam. Danke an alle, die dabei waren und dieses Thema gestalten. 🌱🤝 #CircularEconomy #CircularEconomyNavigator #InnovationMitWirkung #Sustainability #Transformation #ChangeByDesign #UniSG #SecondsInnovation #TUNGreenDeal #Resilienz #Kooperation #FutureThinking #CircularLeadership TUN: Hubert Rhomberg & Bianca van Dellen ... mehr anzeigenweniger anzeigen
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💡 TUN. C-Talk mit Dr. Alois Flatz – Nachhaltigkeit als Unternehmensstrategie neu denken 🚀 Am 24. November 2025 durften wir im Rahmen des TUN. C-Talks einen besonderen Gast begrüßen: Dr. Alois Flatz, Pionier des nachhaltigen Investierens, Mitbegründer des Dow Jones Sustainability Index und langjähriger Leiter des Sustainability Research bei SAM in Zürich. In seinem Impuls verband Dr. Flatz drei entscheidende Dimensionen: 💡 Wirtschaftlicher Erfolg 🌍 Ökologische Verantwortung 🤝 Soziale Transformation Seine Kernbotschaft: Nachhaltigkeit ist kein „Add-on“, sondern ein Treiber für langfristigen Unternehmenswert. Mit inspirierenden Praxisbeispielen zeigte er, wie Sustainability und Shareholder Value Hand in Hand gehen können und wie Unternehmen durch klare Strategien sowohl ökonomisch als auch ökologisch gewinnen. Die anschließende Diskussion mit unseren Mitgliedern war offen, zukunftsorientiert und voller konkreter Ideen. Das gemeinsame Fazit: Wirkliche Transformation entsteht nur dort, wo klarer Veränderungswille auf wirtschaftlich sinnvolle Nachhaltigkeit trifft. Ein herzliches Dankeschön an Dr. Alois Flatz für die wertvollen Insights und an alle Mitglieder für die engagierten Beiträge und den gemeinsamen Gestaltungswillen. #TUNCTalk #Nachhaltigkeit #Sustainability #ESG #Transformation #ZukunftGestalten #GreenBusiness #Unternehmertum #CircularEconomy #Vorarlberg TUN: Hubert Rhomberg & Bianca van Dellen Speaker: Dr. Alois Flatz ... mehr anzeigenweniger anzeigen
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🌱 Zwei Tage voller Energie, Innovation und Zukunftsdenken! Am 11. und 12. November durften wir erneut zwei intensive TUN. Green Business Model Workshops erleben – gemeinsam mit unseren großartigen Mitgliedsunternehmen Dorfelektriker Mittelberger GmbH , Linkx und Blum.Ein herzliches Dankeschön an Tim Mittelberger für das großartige Hosting! 🙌 Die Teams haben an innovativen, nachhaltigen und marktfähigen Geschäftsmodell-Ideen gearbeitet – inspirierend, mutig und wirtschaftlich vielversprechend. Besonders beeindruckend: Wie stark sich die Unternehmen gegenseitig unterstützt, herausgefordert und nach vorne gebracht haben. Genau dafür stehen unsere Workshops. 💡🤝 Ein großes Dankeschön geht auch an das @BMI Lab / @Seconds – speziell an Richard Stechow und Katja Moroz – für die wie immer erstklassige methodische Begleitung. 🚀 Wir freuen uns jetzt schon auf die nächsten Workshop-Runden im April und Oktober 2026. Die Zukunft bleibt spannend! 👉 Interesse, beim nächsten Mal dabei zu sein oder TUN.-Mitglied zu werden? Melde dich gerne unter office@tun-green.at. #TUNGreenBusiness #GreenBusinessModels #InnovationMitWirkung #CircularEconomy #Nachhaltigkeit #BusinessDesign #FutureOfBusiness #Vorarlberg #Unternehmertum #CoCreation #GemeinsamWirken TUN: Hubert Rhomberg & Bianca van Dellen ... mehr anzeigenweniger anzeigen
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