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UnsereTUN. Vision

Wir schaffen eine unternehmerische und inspirierende Umgebung, in der unsere Mitglieder zukunftsfähige Geschäftsmodelle entwickeln, neue Wachstumsimpulse setzen und gemeinsam die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Unternehmen sowie des Standorts Vorarlberg aktiv mitgestalten.

Über uns

Zahlen, Daten & Fakten

Was TUN. auszeichnet

Als branchenübergreifender Zusammenschluss von Unternehmen aller Größen setzen wir uns für die Kombination von Nachhaltigkeit und Unternehmertum ein. Unser Ziel ist es, nicht nur auf Veränderungen zu reagieren, sondern den Wandel aktiv mitzugestalten.

Wir treiben voran:

Entwicklung zukunftsorientierter Geschäftsmodelle für unsere Mitglieder und für den Standort (TUN. Green Business Models & TUN. Accelerator)

Wissenstransfer durch TUN. Kamingespräche (Fachinputs und Netzwerk), TUN. Sustainability Circle Rheintal (gezielter Austausch der Industrie), TUN. Open Round Tables, Workshops und mehr

Standortrelevante Themen und Projekte

Wir unterstützen unsere Mitglieder dabei mutige, sinnvolle und visionäre Ansätze zum nachhaltigen Wandel zu entwickeln und gemeinsam umzusetzen.

Gruppenumsatz der Mitglieder p.a.
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TUN. Mitglieder
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TUN. Mitarbeiter
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Mit TUN.

Mitglieder

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Das Vorarlberger Familienunternehmen ist in über 100 Ländern tätig und setzt bei der Getränkeproduktion auf umweltschonende Verfahren und Nachhaltigkeit.
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Die Vorarlberger Sparkassengruppe setzt auf professionelles Umweltmanagementdurch Optimierung der Energieeffizienzund nähert sich schrittweise der Netto-Null ihrer Betriebstätigkeit.
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Das Kerngeschäft von Gebrüder Weiss ist der weltweite Transport von Gütern. Mit einer Vielzahl an ökologischen, ökonomischen und sozialen Maßnahmen gilt das Familienunternehmen heute auch als Vorreiter in puncto nachhaltiges Wirtschaften.
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Der führende Kartoffelspezialist legt durch kontinuierliche Investitionen im Bereich Umweltmanagement die Grundvoraussetzungen für Einsparungen auf dem Weg zum aktiven Klimaschutz.
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AAT baut als Technologieführer weltweit Biogasanlagen zur nachhaltigen Energiegewinnung für Industrie, Kommunen und Landwirtschaft.
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Die illwerke vkw setzen als Vorarlberger Energieversorger auf konsequente Umsetzung und Förderung von Effizienzmaßnahmen und auf die sparsame Nutzung von knappen Ressourcen.
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MAWERA ist führend im Bau von Biomasse-Kesselanlagen und trägt mit nachhaltiger Energiegewinnung entscheidend zur Erreichung der CO²- Neutralität bei.
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Tomaselli Gabriel Bau steht seit über 75 Jahren für die Verbindung von ökonomischem wie ökologischem Handeln und legt den Fokus auf Digitalisierung & Nachhaltigkeit.
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Als Globalplayer setzt ALPLA auf einen effizienten und verantwortungsbewussten Umgang mit Energie und Ressourcen. Mit innovativen Produkten setzt ALPLA neue Maßstäbe im Bereich nachhaltiger Verpackungslösungen.
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Bei der Traditionsbäckerei Mangold mit über 40 Standorten in Vorarlberg trifft Innovation auf Nachhaltigkeit.
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Blum setzt als global agierendes Unternehmen in allen Bereichen auf Umweltschutzmaßnahmen und Energieeinsparungen.
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Die Getzner Holding zählt als führendes Hightech-Unternehmen mit eigenem Wasserkraftwerk zu den Pionieren der Stromerzeugung in Österreich.
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Die INHAUS Gruppe setzt nicht nur bei ihren Produkten auf energieeffiziente Lösungen, sondern treibt die Energiewende auch mit eigener Produktion von Solarkollektoren voran.
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Die Schwärzler Hotels & Restaurants Gruppe führt in Vorarlberg vier Hotels und zwei Bergrestaurants nach höchsten Nachhaltigkeitsstandards.
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Sutterlüty setzt sich für regionale und möglichst saisonale Produkte ein. Durch kurze Transportwege, weniger Aufwand für Verpackung oder Kühlung und durch die Unterstützung der heimischen Landwirtschaft profitieren Klima und Umwelt mehrfach.
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Die Wirtschaftskammer Vorarlberg unterstützt Unternehmen mit Beratung, Bildungsangeboten und Förderprogrammen bei der nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung.
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Haberkorn zählt zu den Mitgründern der turn-to-zero Initiative und konnte den eigenen CO²-Fußabdruck durch konsequente Maßnahmen bereits um 40% reduzieren.
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Die IMA Schelling Group entwickelt und produziert weltweit energieeffiziente und ressourcenschonende Anlagentechnologie.
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Die Rhomberg Gruppe ist ein international agierendes Bauunternehmen in Familienbesitz, schafft nachhaltige Lebensräume und setzt dabei auf ökologisch verträgliche Lösungen.
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Pfanner ist ein international tätiger Getränkeproduzent und bekennt sich zu einer ökologisch nachhaltigen Geschäftstätigkeit.
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Die Rondo Ganahl AG produziert Wellpappe-Verpackungen und ist Vorreiter in der Umsetzung der Kreislaufwirtschaft und nachhaltiger Produktionsstandards.
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Die VLV in Bregenz bietet Lebens- und Schadensversicherungen und hat als weltweit erstes Versicherungsunternehmen eine Gemeinwohlbilanz erstellt.
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Die Lech Bergbahnen setzen im Umgang mit der alpinen Natur weltweit Maßstäbe und haben bereits zahlreiche Prämierungen für die nachhaltige Entwicklung der Region erhalten.
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Die Kunstmesse STAGE Bregenz zählt zu den Nachhaltigkeitspionieren der Branche: als aktives Mitglied der Gallery Climate Coalition (GCC) und zertifiziertes Green Event nimmt das international tätige Unternehmen eine Vorreiterrolle in den Themen Nachhaltigkeit & Umwelt ein.
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Die Majer Unternehmensgruppe fokussiert sich auf Nachhaltigkeit durch umweltfreundliche Technologien, optimierte Logistik und innovative Partnerschaften, um Emissionen zu senken und Umweltstandards zu steigern.
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Längle Oberflächentechnik setzt auf nachhaltige Produktionsprozesse und ressourcenschonende Verfahren,um den ökologischen Fußabdruck zu minimieren. Von umweltfreundlichen Beschichtungen bis hin zur Reduktionvon Energie- und Materialverbrauch – Nachhaltigkeit ist ein integraler Bestandteil der Unternehmensphilosophie.
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Die Dornbirner Kreativagentur entwickelt Marken mit Fokus auf Nachhaltigkeit, gesellschaftliche Wirkung und zukunftsfähige Kommunikation – strategisch fundiert, gestalterisch hochwertig und verantwortungsvoll.
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Die Mittelberger GmbH hat sich vom klassischen Elektroinstallationsbetrieb zum innovativen Kompetenzzentrum für Energie und Mobilität gewandelt. Mit den Marken Dorfelektriker (Elektroinstallationen), Conceptlicht (Beleuchtungskonzepte), stromport (Fahrradmobilität) und linkx (Energiemanagement) realisiert der Familienbetrieb praxisnahe Innovationen – Nachhaltigkeit als gelebter Leitwert.
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Tree.ly und Pina Earth fusionierten zum Marktführer für Wald-Klimaschutz, schließen Finanzierungslücken und bieten geprüfte CO₂-Zertifikate.
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Siemens entwickelt Technologien, die reale und digitale Welten verbinden - mit Fokus auf Nachhaltigkeit, Effizienz und Zukunftsfähigkeit in Industrie, Gebäuden und Infrastruktur.
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Wir TUN.

Vorstand

“Nachhaltigkeit ist für uns kein Verzicht, sondern eine Zukunftschance.

Bei TUN. verbinden wir ökologische Verantwortung mit unternehmerischer Weitsicht. Denn echte Nachhaltigkeit entsteht nicht durch Einschränkung, sondern durch Innovation, unternehmerischen Mut und intelligente Geschäftsmodelle. Wir müssen nicht auf alles verzichten – wir müssen nur umdenken. Der Schlüssel liegt darin, Ressourcen bewusst und effizient zu nutzen: Statt fossiler Energie setzen wir auf Erdwärme, Sonne, Wasser und Biomasse. Wir bauen energieeffizient, sanieren ökologisch und gestalten Mobilität klimafreundlich – nicht aus Pflichtgefühl, sondern weil es wirtschaftlich Sinn ergibt.

Nachhaltiger Fortschritt funktioniert nur, wenn er auch wirtschaftlich tragfähig ist. Deshalb schaffen wir Lösungen, die sich rechnen: sei es durch Wettbewerbsvorteile gegenüber internationaler Konkurrenz, durch attraktive Technologien, die Talente anziehen, oder durch neue Geschäftsmodelle, die Ökologie und Ökonomie vereinen. Unser Anspruch ist es, nicht nur ökologisch zu handeln, sondern unternehmerisch vorauszudenken – und dabei Modelle zu schaffen, die als Best Practices auch anderen Unternehmen den Weg zeigen.

Denn: Nachhaltigkeit ist kein Hindernis. Sie ist ein Wettbewerbsvorteil. Eine Chance. Und vor allem: eine Haltung.“

Hubert Rhomberg

Präsidium

„Nachhaltig Handeln ist bei Haberkorn eine zentrale Wertehaltung. Bereits seit 2008 ist Nachhaltigkeit in die Unternehmensstrategie integriert. Nachhaltig Handeln umfasst für uns den wertschätzenden Umgang mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, eine bewusste Gestaltung von Sortiment und Services sowie ressourcenschonende Prozesse. Hierdurch wollen wir einen Mehrwert schaffen für Gesellschaft und Lebensraum. Mit unserem Handeln wollen wir einen Beitrag zum Erreichen des EU Green Deals leisten.“

Gerald Fitz

Vize-Präsident

Seit vielen Jahren engagieren wir uns für Klimaschutz, Biodiversität, Regionalität, Ressourcenschonung und soziales Miteinander. Wir setzen auf proaktive CO₂-Vermeidung und -Reduktion und verpflichten uns zu Transparenz in allen unseren Nachhaltigkeits-Bestrebungen. Gemeinsam engagieren wir uns als TUN. Mitglied in unserer Region für gelebten Klima- und Umweltschutz.“

Hubert Schwärzler

Finanzreferent

„Der Weg zur klimaneutralen Region ist komplex. Viele Zusammenhänge sind bereits bekannt, andere nicht. Noch gibt es keinen Leitfaden für den Transformationsprozess. Als Modellregion für den Green Deal werden wir wissenschaftliche Erkenntnisse und energietechnische Empfehlungen umsetzen, Best-Practice-Beispielen folgen und neueste technologische Errungenschaften nutzen. Wir werden dabei vieles lernen und mitunter auch Kurskorrekturen vornehmen müssen – eben richtige Pionierarbeit.“

Bianca van Dellen

Geschäftsführung

„Gemeinsam mit unseren Kunden treiben wir die Nachhaltigkeit unserer Produktionsanlagen weiter voran und nehmen so eine globale Vorreiterrolle im Bereich der Plastikproduktion und -Wiederverwertung ein, die sich oft kurzfristig als Investition, langfristig aber als ein grundlegendes Erfolgsmodell unseres Familienbetriebs herauskristallisiert hat.“

Günther Lehner

Beirat

„Wir bekennen uns zum Standort, der Schwerpunkt der gesamten Getzner-Gruppe liegt auf Nachhaltigkeit, regionaler Standortentwicklung aber auch Internationalisierung, Innovation und der Entwicklung von zukunftsorientierten Lösungen. Nur der Mut, Bestehendes zu hinterfragen, ermöglicht es uns, aus Tradition Zukunft zu gestalten.“

Markus Comploj

Beirat

“Nachhaltigkeit ist für uns kein Verzicht, sondern eine Zukunftschance.

Bei TUN. verbinden wir ökologische Verantwortung mit unternehmerischer Weitsicht. Denn echte Nachhaltigkeit entsteht nicht durch Einschränkung, sondern durch Innovation, unternehmerischen Mut und intelligente Geschäftsmodelle. Wir müssen nicht auf alles verzichten – wir müssen nur umdenken. Der Schlüssel liegt darin, Ressourcen bewusst und effizient zu nutzen: Statt fossiler Energie setzen wir auf Erdwärme, Sonne, Wasser und Biomasse. Wir bauen energieeffizient, sanieren ökologisch und gestalten Mobilität klimafreundlich – nicht aus Pflichtgefühl, sondern weil es wirtschaftlich Sinn ergibt.

Nachhaltiger Fortschritt funktioniert nur, wenn er auch wirtschaftlich tragfähig ist. Deshalb schaffen wir Lösungen, die sich rechnen: sei es durch Wettbewerbsvorteile gegenüber internationaler Konkurrenz, durch attraktive Technologien, die Talente anziehen, oder durch neue Geschäftsmodelle, die Ökologie und Ökonomie vereinen. Unser Anspruch ist es, nicht nur ökologisch zu handeln, sondern unternehmerisch vorauszudenken – und dabei Modelle zu schaffen, die als Best Practices auch anderen Unternehmen den Weg zeigen.

Denn: Nachhaltigkeit ist kein Hindernis. Sie ist ein Wettbewerbsvorteil. Eine Chance. Und vor allem: eine Haltung.“

Hubert Rhomberg

Präsidium

„Nachhaltig Handeln ist bei Haberkorn eine zentrale Wertehaltung. Bereits seit 2008 ist Nachhaltigkeit in die Unternehmensstrategie integriert. Nachhaltig Handeln umfasst für uns den wertschätzenden Umgang mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, eine bewusste Gestaltung von Sortiment und Services sowie ressourcenschonende Prozesse. Hierdurch wollen wir einen Mehrwert schaffen für Gesellschaft und Lebensraum. Mit unserem Handeln wollen wir einen Beitrag zum Erreichen des EU Green Deals leisten.“

Gerald Fitz

Vize-Präsident

Seit vielen Jahren engagieren wir uns für Klimaschutz, Biodiversität, Regionalität, Ressourcenschonung und soziales Miteinander. Wir setzen auf proaktive CO₂-Vermeidung und -Reduktion und verpflichten uns zu Transparenz in allen unseren Nachhaltigkeits-Bestrebungen. Gemeinsam engagieren wir uns als TUN. Mitglied in unserer Region für gelebten Klima- und Umweltschutz.“

Hubert Schwärzler

Finanzreferent

„Der Weg zur klimaneutralen Region ist komplex. Viele Zusammenhänge sind bereits bekannt, andere nicht. Noch gibt es keinen Leitfaden für den Transformationsprozess. Als Modellregion für den Green Deal werden wir wissenschaftliche Erkenntnisse und energietechnische Empfehlungen umsetzen, Best-Practice-Beispielen folgen und neueste technologische Errungenschaften nutzen. Wir werden dabei vieles lernen und mitunter auch Kurskorrekturen vornehmen müssen – eben richtige Pionierarbeit.“

Bianca van Dellen

Geschäftsführung

„Gemeinsam mit unseren Kunden treiben wir die Nachhaltigkeit unserer Produktionsanlagen weiter voran und nehmen so eine globale Vorreiterrolle im Bereich der Plastikproduktion und -Wiederverwertung ein, die sich oft kurzfristig als Investition, langfristig aber als ein grundlegendes Erfolgsmodell unseres Familienbetriebs herauskristallisiert hat.“

Günther Lehner

Beirat

„Wir bekennen uns zum Standort, der Schwerpunkt der gesamten Getzner-Gruppe liegt auf Nachhaltigkeit, regionaler Standortentwicklung aber auch Internationalisierung, Innovation und der Entwicklung von zukunftsorientierten Lösungen. Nur der Mut, Bestehendes zu hinterfragen, ermöglicht es uns, aus Tradition Zukunft zu gestalten.“

Markus Comploj

Beirat
Unsere

Projekte

Unser

Expertennetzwerk

Mit der Initiative TUN. wollen wir als erfolgreiche Wirtschaftstreibende unser Land auf dem Weg zur klimaneutralen Modellregion inspirieren, motivieren und mit Expertise unterstützen. Wir engagieren uns in unseren Betrieben, investieren in zukunftsweisende Projekte, motivieren unsere Mitarbeiter:innen, geben Wissen weiter, tauschen uns aus und unterstützen uns gegenseitig.

Mit anderen Worten: Wir übernehmen Verantwortung.

Unser

Social Feed

Mobilität ist der Puls der Wirtschaft. Steigt ihr mit ein? 💡 👉 Jetzt informieren & anmelden: Bringe deine Perspektive ein und gestalte die Mobilität von morgen mit. Alle Infos erhältst du bei Džana Ičanović unter dzana@tun-green.at #NextGenMobility #Hackathon #SustainableMobility #Innovation #TUNGreenDeal #EmployerBranding #Vorarlberg #Transformation #ZukunftGestalten TUN: Hubert Rhomberg ... mehr anzeigenweniger anzeigen
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🚀 TUN. C-Talks 2026: Auftakt mit Magnus Brunner! 🎯 Die TUN. C-Talks gehen in eine neue Runde. Auch 2026 bleibt dieses Format der exklusive Raum für C-Level und Inhaber:innen, die Orientierung, Tiefgang und einen hochwertigen Austausch zu den strategischen Leitplanken unserer Zeit suchen. Wir freuen uns sehr, für den ersten Termin der Saison einen besonderen Gast begrüßen zu dürfen: 📅 Termin: 09. März 2026 🎙️ Gast: Magnus Brunner Nach seiner Zeit als österreichischer Finanzminister gestaltet Magnus Brunner nun als EU-Kommissar für Inneres und Migration die Zukunft Europas an entscheidender Stelle mit. In bester Tradition unserer bisherigen Gäste – wie zuletzt Reinold und Adrien Geiger (L’Occitane) oder Prof. Oliver Gassmann – setzen wir auch 2026 auf Impulse, die inspirieren und echte Wirkung erzeugen. Freut euch auf eine spannende Perspektive an der Schnittstelle von Wirtschaft, Politik und Zukunftsfähigkeit. Ein Vormittag voller strategischer Relevanz, exklusivem Networking und ehrlichem Austausch auf Augenhöhe. 👉 Du möchtest Teil dieses exklusiven Netzwerks werden? Die Teilnahme an den C-Talks ist unseren Mitgliedern auf C-Level vorbehalten. Werde TUN.-Mitglied und sichere dir deinen Zugang zu diesem besonderen Kreis. Mitglied werden & Zukunft aktiv mitgestalten: office@tun-green.at (Bianca van Dellen steht gerne bei Fragen zur Verfügung). #TUNCTalk #Leadership #CLevel #Strategie #Innovation #Sustainability #Netzwerk #Vorarlberg #Wirtschaft TUN: Hubert Rhomberg ... mehr anzeigenweniger anzeigen
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🔥 Rückblick: TUN. Kamingespräch #1 – Die Superkraft der Narrative 💡✨ Was für ein inspirierender Auftakt in die Kamingesprächs-Saison 2026! Gestern Abend durften wir im Hotel Montfort in Feldkirch gemeinsam mit Birgit Berthold-Kremser tief in das Thema nachhaltige Transformation eintauchen. Die Kernbotschaft des Abends: Echte Veränderung beginnt nicht mit Strategien oder neuen Tools, sondern in unseren Köpfen. Birgit hat eindrucksvoll aufgezeigt, warum wir ein neues Narrativ brauchen, das Sinn, Verantwortung und Zukunftsfähigkeit in das Zentrum unseres Handelns stellt. Key Takeaways für unsere Mitglieder: Haltung schlägt Strategie: Transformation braucht Mut und neue Erzählungen, um alte Muster zu durchbrechen. Start from Within: Wie Unternehmen durch ein neues Mindset innere Blockaden lösen und Krisen produktiv nutzen können. Wachstum neu denken: Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher Erfolg sind keine Gegensätze, sondern zusammenhängende Erfolgsfaktoren. Ein Abend voller ehrlicher Reflexion und strategischer Impulse, der einmal mehr gezeigt hat: Transformation wirkt dann am besten, wenn sie innen beginnt. Ein herzliches Dankeschön an Birgit Berthold-Kremser für diesen wertvollen „Heartprint & Brainprint“! 👉 Du möchtest beim nächsten Mal dabei sein? Unsere Kamingespräche bieten exklusiven Raum für Austausch auf Augenhöhe unter Entscheidungsträger:innen. Werde TUN.-Mitglied: office@tun-green.at (Bianca van Dellen steht gerne bei Fragen zur Verfügung). #TUNKamingespräch #SustainableLeadership #Transformation #NarrativePower #InnovationMitWirkung #Leadership #Vorarlberg #UnternehmerTUN TUN: Hubert Rhomberg Speaker: Birgit Berthold-Kremser ... mehr anzeigenweniger anzeigen
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🌍 Rückblick: TUN. Sustainability Circle Rheintal #3 bei Blum 🤝 Ein kraftvoller Auftakt in das Jahr 2026! Gestern kamen die Nachhaltigkeits-Expert:innen der Vorarlberger Industrie bei Blum in Bregenz zusammen, um gemeinsam an den Hebeln der Transformation zu arbeiten. 📍 Im Fokus dieses intensiven Arbeitstages standen zwei Kernthemen, die unsere globale Industrie aktuell massiv fordern: Scope 3 & Supplier Management: Ein tiefer Einblick in die Dekarbonisierung der Lieferketten, bereichert durch wertvolle Praxis-Inputs der teilnehmenden Unternehmen. 📦 EcoVadis & ESG-Ratings: Wir haben Best Practices geteilt, wie man effizient mit steigenden Kundenanforderungen umgeht und Nachhaltigkeitsdaten strategisch nutzt. 📊 Wissen teilen, Transformation beschleunigen: Das Besondere an diesem Circle war erneut die Offenheit, mit der Unternehmen ihre Expertise einbrachten. Ob beim gemeinsamen Lunch oder der abschließenden Werksführung bei Blum durch das Werk 4 – der Peer-to-Peer-Austausch auf Augenhöhe ist die Basis für echte Fortschritte in unserer Region. 🚀 Ein herzliches Dankeschön an unseren Gastgeber Blum und alle Teilnehmenden für diesen inspirierenden Tag voller UnternehmerTUN.! ✨ 👉 Dein Unternehmen möchte Teil dieses exklusiven Industrie-Netzwerks werden? Werde TUN.-Mitglied und profitiere vom direkten Austausch mit führenden Köpfen der Industrie: office@tun-green.at (Bianca van Dellen steht für Fragen bereit). #SustainabilityCircle #TUNGreenDeal #ESG #Industrie #Scope3 #EcoVadis #Vorarlberg #Transformation #PeerLearning TUN: Hubert Rhomberg TN: Rauch Fruchtsaefte / Matteo de Pascale; Haberkorn Österreich / Andrea Sutterlüty; @Zumtobel / Hannah Moschen; Gebrüder Weiss / Jana Bilgeri und Niklas Ausfelder; Blum / Klemens Handler; ALPLA Group / Miklos Toth und Katharina Böhler;Getzner Textil / Barbara Paul und Alexander Hartner; thyssenkrupp / Dr Andrea Loacker und Swantje Dobringer; Hirschmann automotive kenitra/ Regina Deisinger und Elina Kessler ... mehr anzeigenweniger anzeigen
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🔥 TUN. Kamingespräche 2026 – fünf Abende, die Wirkung entfalten 💡 Mit den TUN. Kamingesprächen schaffen wir auch 2026 wieder einen exklusiven Raum für strategische Impulse, ehrlichen Austausch und neue Perspektiven rund um nachhaltige Transformation, Innovation und Unternehmertum. 📅 Den Auftakt macht Kamingespräch #1 am 29. Januar 2026 mit Birgit Berthold-Kremser – zum Thema Nachhaltige Transformation & Changed Narratives. Ihr Credo: Echte Veränderung beginnt mit Haltung, Mut und neuen Erzählungen – nicht mit Tools allein. 🌱✨ Ein Blick auf das Jahresprogramm 2026: ✨ 29. Januar – Nachhaltige Transformation (Birgit Berthold-Kremser) 🏛️ 19. März – Nachhaltige Architektur & innovative Immobilienlösungen (Manuel Hehle) 🌿 28. Mai – Ökologische Verantwortung im KMU-Umfeld (Christoph Ospelt) ♻️ 17. September – Ressourceneffizienz (Andreas van Hametner) 🚀 19. November – Change Management für Nachhaltigkeit (Jan-Marten Krebs) Fünf Abende. Fünf Perspektiven. Ein gemeinsames Ziel: Zukunft unternehmerisch und nachhaltig gestalten. 👉 Teilnahme exklusiv für Mitglieder. 👉 Interesse, künftig dabei zu sein? TUN.-Mitglied werden: office@tun-green.at (Bianca van Dellen steht gerne für Fragen zur Verfügung) #TUNKamingespräch #TUNGreenDeal #Nachhaltigkeit #Leadership #Transformation #InnovationMitWirkung #GreenBusiness #Vorarlberg ... mehr anzeigenweniger anzeigen
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💬 TUN. Open-Round-Table – das interaktive Digitalformat. Der TUN. Open-Round-Table ist unser regelmäßiges digitales Austauschformat für Mitglieder. Alle vier Wochen treffen wir uns online, um Updates aus dem Verein zu teilen, aktuelle Projekte einzuordnen und gemeinsam über Herausforderungen, Learnings und Best Practices zu sprechen. 📅📣 Was das Format besonders macht: 💡 Updates zu laufenden TUN.-Themen & Initiativen 📣 Mitglieder können sich aktiv positionieren mit eigenen News, Projekten und Best Practices 🤝 Austausch auf Augenhöhe – unkompliziert und wirkungsvoll 👉 Noch nicht im Verteiler für den digitalen Newsletter & die Einladungen? Melden Sie sich gerne bei Bianca van Dellen (office@tun-green.at) – sie unterstützt gerne bei Fragen und der Anmeldung. #TUNOpenRoundTable #TUNGreenDeal #Austausch #BestPractices #Mitgliederformat #DigitalesNetzwerk #ZusammenWirken #Vorarlberg TUN: Hubert Rhomberg ... mehr anzeigenweniger anzeigen
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