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UnsereTUN. Vision

Wir schaffen eine unternehmerische und inspirierende Umgebung, in der unsere Mitglieder zukunftsfähige Geschäftsmodelle entwickeln, neue Wachstumsimpulse setzen und gemeinsam die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Unternehmen sowie des Standorts Vorarlberg aktiv mitgestalten.

Über uns

Zahlen, Daten & Fakten

Was TUN. auszeichnet

Als branchenübergreifender Zusammenschluss von Unternehmen aller Größen setzen wir uns für die Kombination von Nachhaltigkeit und Unternehmertum ein. Unser Ziel ist es, nicht nur auf Veränderungen zu reagieren, sondern den Wandel aktiv mitzugestalten.

Wir treiben voran:

Entwicklung zukunftsorientierter Geschäftsmodelle für unsere Mitglieder und für den Standort (TUN. Green Business Models & TUN. Accelerator)

Wissenstransfer durch TUN. Kamingespräche (Fachinputs und Netzwerk), TUN. Sustainability Circle Rheintal (gezielter Austausch der Industrie), TUN. Open Round Tables, Workshops und mehr

Standortrelevante Themen und Projekte

Wir unterstützen unsere Mitglieder dabei mutige, sinnvolle und visionäre Ansätze zum nachhaltigen Wandel zu entwickeln und gemeinsam umzusetzen.

Gruppenumsatz der Mitglieder p.a.
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TUN. Mitglieder
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TUN. Mitarbeiter
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Mit TUN.

Mitglieder

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Das Vorarlberger Familienunternehmen ist in über 100 Ländern tätig und setzt bei der Getränkeproduktion auf umweltschonende Verfahren und Nachhaltigkeit.
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Die Vorarlberger Sparkassengruppe setzt auf professionelles Umweltmanagementdurch Optimierung der Energieeffizienzund nähert sich schrittweise der Netto-Null ihrer Betriebstätigkeit.
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Das Kerngeschäft von Gebrüder Weiss ist der weltweite Transport von Gütern. Mit einer Vielzahl an ökologischen, ökonomischen und sozialen Maßnahmen gilt das Familienunternehmen heute auch als Vorreiter in puncto nachhaltiges Wirtschaften.
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Der führende Kartoffelspezialist legt durch kontinuierliche Investitionen im Bereich Umweltmanagement die Grundvoraussetzungen für Einsparungen auf dem Weg zum aktiven Klimaschutz.
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AAT baut als Technologieführer weltweit Biogasanlagen zur nachhaltigen Energiegewinnung für Industrie, Kommunen und Landwirtschaft.
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Die illwerke vkw setzen als Vorarlberger Energieversorger auf konsequente Umsetzung und Förderung von Effizienzmaßnahmen und auf die sparsame Nutzung von knappen Ressourcen.
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MAWERA ist führend im Bau von Biomasse-Kesselanlagen und trägt mit nachhaltiger Energiegewinnung entscheidend zur Erreichung der CO²- Neutralität bei.
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Tomaselli Gabriel Bau steht seit über 75 Jahren für die Verbindung von ökonomischem wie ökologischem Handeln und legt den Fokus auf Digitalisierung & Nachhaltigkeit.
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Als Globalplayer setzt ALPLA auf einen effizienten und verantwortungsbewussten Umgang mit Energie und Ressourcen. Mit innovativen Produkten setzt ALPLA neue Maßstäbe im Bereich nachhaltiger Verpackungslösungen.
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Bei der Traditionsbäckerei Mangold mit über 40 Standorten in Vorarlberg trifft Innovation auf Nachhaltigkeit.
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Blum setzt als global agierendes Unternehmen in allen Bereichen auf Umweltschutzmaßnahmen und Energieeinsparungen.
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Die Getzner Holding zählt als führendes Hightech-Unternehmen mit eigenem Wasserkraftwerk zu den Pionieren der Stromerzeugung in Österreich.
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Die INHAUS Gruppe setzt nicht nur bei ihren Produkten auf energieeffiziente Lösungen, sondern treibt die Energiewende auch mit eigener Produktion von Solarkollektoren voran.
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Die Schwärzler Hotels & Restaurants Gruppe führt in Vorarlberg vier Hotels und zwei Bergrestaurants nach höchsten Nachhaltigkeitsstandards.
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Sutterlüty setzt sich für regionale und möglichst saisonale Produkte ein. Durch kurze Transportwege, weniger Aufwand für Verpackung oder Kühlung und durch die Unterstützung der heimischen Landwirtschaft profitieren Klima und Umwelt mehrfach.
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Die Wirtschaftskammer Vorarlberg unterstützt Unternehmen mit Beratung, Bildungsangeboten und Förderprogrammen bei der nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung.
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Haberkorn zählt zu den Mitgründern der turn-to-zero Initiative und konnte den eigenen CO²-Fußabdruck durch konsequente Maßnahmen bereits um 40% reduzieren.
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Die IMA Schelling Group entwickelt und produziert weltweit energieeffiziente und ressourcenschonende Anlagentechnologie.
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Die Rhomberg Gruppe ist ein international agierendes Bauunternehmen in Familienbesitz, schafft nachhaltige Lebensräume und setzt dabei auf ökologisch verträgliche Lösungen.
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Pfanner ist ein international tätiger Getränkeproduzent und bekennt sich zu einer ökologisch nachhaltigen Geschäftstätigkeit.
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Die Rondo Ganahl AG produziert Wellpappe-Verpackungen und ist Vorreiter in der Umsetzung der Kreislaufwirtschaft und nachhaltiger Produktionsstandards.
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Die VLV in Bregenz bietet Lebens- und Schadensversicherungen und hat als weltweit erstes Versicherungsunternehmen eine Gemeinwohlbilanz erstellt.
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Die Lech Bergbahnen setzen im Umgang mit der alpinen Natur weltweit Maßstäbe und haben bereits zahlreiche Prämierungen für die nachhaltige Entwicklung der Region erhalten.
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Die Kunstmesse STAGE Bregenz zählt zu den Nachhaltigkeitspionieren der Branche: als aktives Mitglied der Gallery Climate Coalition (GCC) und zertifiziertes Green Event nimmt das international tätige Unternehmen eine Vorreiterrolle in den Themen Nachhaltigkeit & Umwelt ein.
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Die Majer Unternehmensgruppe fokussiert sich auf Nachhaltigkeit durch umweltfreundliche Technologien, optimierte Logistik und innovative Partnerschaften, um Emissionen zu senken und Umweltstandards zu steigern.
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Längle Oberflächentechnik setzt auf nachhaltige Produktionsprozesse und ressourcenschonende Verfahren,um den ökologischen Fußabdruck zu minimieren. Von umweltfreundlichen Beschichtungen bis hin zur Reduktionvon Energie- und Materialverbrauch – Nachhaltigkeit ist ein integraler Bestandteil der Unternehmensphilosophie.
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Die Dornbirner Kreativagentur entwickelt Marken mit Fokus auf Nachhaltigkeit, gesellschaftliche Wirkung und zukunftsfähige Kommunikation – strategisch fundiert, gestalterisch hochwertig und verantwortungsvoll.
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Die Mittelberger GmbH hat sich vom klassischen Elektroinstallationsbetrieb zum innovativen Kompetenzzentrum für Energie und Mobilität gewandelt. Mit den Marken Dorfelektriker (Elektroinstallationen), Conceptlicht (Beleuchtungskonzepte), stromport (Fahrradmobilität) und linkx (Energiemanagement) realisiert der Familienbetrieb praxisnahe Innovationen – Nachhaltigkeit als gelebter Leitwert.
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Tree.ly und Pina Earth fusionierten zum Marktführer für Wald-Klimaschutz, schließen Finanzierungslücken und bieten geprüfte CO₂-Zertifikate.
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Siemens entwickelt Technologien, die reale und digitale Welten verbinden - mit Fokus auf Nachhaltigkeit, Effizienz und Zukunftsfähigkeit in Industrie, Gebäuden und Infrastruktur.
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Wir TUN.

Vorstand

“Nachhaltigkeit ist für uns kein Verzicht, sondern eine Zukunftschance.

Bei TUN. verbinden wir ökologische Verantwortung mit unternehmerischer Weitsicht. Denn echte Nachhaltigkeit entsteht nicht durch Einschränkung, sondern durch Innovation, unternehmerischen Mut und intelligente Geschäftsmodelle. Wir müssen nicht auf alles verzichten – wir müssen nur umdenken. Der Schlüssel liegt darin, Ressourcen bewusst und effizient zu nutzen: Statt fossiler Energie setzen wir auf Erdwärme, Sonne, Wasser und Biomasse. Wir bauen energieeffizient, sanieren ökologisch und gestalten Mobilität klimafreundlich – nicht aus Pflichtgefühl, sondern weil es wirtschaftlich Sinn ergibt.

Nachhaltiger Fortschritt funktioniert nur, wenn er auch wirtschaftlich tragfähig ist. Deshalb schaffen wir Lösungen, die sich rechnen: sei es durch Wettbewerbsvorteile gegenüber internationaler Konkurrenz, durch attraktive Technologien, die Talente anziehen, oder durch neue Geschäftsmodelle, die Ökologie und Ökonomie vereinen. Unser Anspruch ist es, nicht nur ökologisch zu handeln, sondern unternehmerisch vorauszudenken – und dabei Modelle zu schaffen, die als Best Practices auch anderen Unternehmen den Weg zeigen.

Denn: Nachhaltigkeit ist kein Hindernis. Sie ist ein Wettbewerbsvorteil. Eine Chance. Und vor allem: eine Haltung.“

Hubert Rhomberg

Präsidium

„Nachhaltig Handeln ist bei Haberkorn eine zentrale Wertehaltung. Bereits seit 2008 ist Nachhaltigkeit in die Unternehmensstrategie integriert. Nachhaltig Handeln umfasst für uns den wertschätzenden Umgang mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, eine bewusste Gestaltung von Sortiment und Services sowie ressourcenschonende Prozesse. Hierdurch wollen wir einen Mehrwert schaffen für Gesellschaft und Lebensraum. Mit unserem Handeln wollen wir einen Beitrag zum Erreichen des EU Green Deals leisten.“

Gerald Fitz

Vize-Präsident

Seit vielen Jahren engagieren wir uns für Klimaschutz, Biodiversität, Regionalität, Ressourcenschonung und soziales Miteinander. Wir setzen auf proaktive CO₂-Vermeidung und -Reduktion und verpflichten uns zu Transparenz in allen unseren Nachhaltigkeits-Bestrebungen. Gemeinsam engagieren wir uns als TUN. Mitglied in unserer Region für gelebten Klima- und Umweltschutz.“

Hubert Schwärzler

Finanzreferent

„Der Weg zur klimaneutralen Region ist komplex. Viele Zusammenhänge sind bereits bekannt, andere nicht. Noch gibt es keinen Leitfaden für den Transformationsprozess. Als Modellregion für den Green Deal werden wir wissenschaftliche Erkenntnisse und energietechnische Empfehlungen umsetzen, Best-Practice-Beispielen folgen und neueste technologische Errungenschaften nutzen. Wir werden dabei vieles lernen und mitunter auch Kurskorrekturen vornehmen müssen – eben richtige Pionierarbeit.“

Bianca van Dellen

Geschäftsführung

„Gemeinsam mit unseren Kunden treiben wir die Nachhaltigkeit unserer Produktionsanlagen weiter voran und nehmen so eine globale Vorreiterrolle im Bereich der Plastikproduktion und -Wiederverwertung ein, die sich oft kurzfristig als Investition, langfristig aber als ein grundlegendes Erfolgsmodell unseres Familienbetriebs herauskristallisiert hat.“

Günther Lehner

Beirat

„Wir bekennen uns zum Standort, der Schwerpunkt der gesamten Getzner-Gruppe liegt auf Nachhaltigkeit, regionaler Standortentwicklung aber auch Internationalisierung, Innovation und der Entwicklung von zukunftsorientierten Lösungen. Nur der Mut, Bestehendes zu hinterfragen, ermöglicht es uns, aus Tradition Zukunft zu gestalten.“

Markus Comploj

Beirat

“Nachhaltigkeit ist für uns kein Verzicht, sondern eine Zukunftschance.

Bei TUN. verbinden wir ökologische Verantwortung mit unternehmerischer Weitsicht. Denn echte Nachhaltigkeit entsteht nicht durch Einschränkung, sondern durch Innovation, unternehmerischen Mut und intelligente Geschäftsmodelle. Wir müssen nicht auf alles verzichten – wir müssen nur umdenken. Der Schlüssel liegt darin, Ressourcen bewusst und effizient zu nutzen: Statt fossiler Energie setzen wir auf Erdwärme, Sonne, Wasser und Biomasse. Wir bauen energieeffizient, sanieren ökologisch und gestalten Mobilität klimafreundlich – nicht aus Pflichtgefühl, sondern weil es wirtschaftlich Sinn ergibt.

Nachhaltiger Fortschritt funktioniert nur, wenn er auch wirtschaftlich tragfähig ist. Deshalb schaffen wir Lösungen, die sich rechnen: sei es durch Wettbewerbsvorteile gegenüber internationaler Konkurrenz, durch attraktive Technologien, die Talente anziehen, oder durch neue Geschäftsmodelle, die Ökologie und Ökonomie vereinen. Unser Anspruch ist es, nicht nur ökologisch zu handeln, sondern unternehmerisch vorauszudenken – und dabei Modelle zu schaffen, die als Best Practices auch anderen Unternehmen den Weg zeigen.

Denn: Nachhaltigkeit ist kein Hindernis. Sie ist ein Wettbewerbsvorteil. Eine Chance. Und vor allem: eine Haltung.“

Hubert Rhomberg

Präsidium

„Nachhaltig Handeln ist bei Haberkorn eine zentrale Wertehaltung. Bereits seit 2008 ist Nachhaltigkeit in die Unternehmensstrategie integriert. Nachhaltig Handeln umfasst für uns den wertschätzenden Umgang mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, eine bewusste Gestaltung von Sortiment und Services sowie ressourcenschonende Prozesse. Hierdurch wollen wir einen Mehrwert schaffen für Gesellschaft und Lebensraum. Mit unserem Handeln wollen wir einen Beitrag zum Erreichen des EU Green Deals leisten.“

Gerald Fitz

Vize-Präsident

Seit vielen Jahren engagieren wir uns für Klimaschutz, Biodiversität, Regionalität, Ressourcenschonung und soziales Miteinander. Wir setzen auf proaktive CO₂-Vermeidung und -Reduktion und verpflichten uns zu Transparenz in allen unseren Nachhaltigkeits-Bestrebungen. Gemeinsam engagieren wir uns als TUN. Mitglied in unserer Region für gelebten Klima- und Umweltschutz.“

Hubert Schwärzler

Finanzreferent

„Der Weg zur klimaneutralen Region ist komplex. Viele Zusammenhänge sind bereits bekannt, andere nicht. Noch gibt es keinen Leitfaden für den Transformationsprozess. Als Modellregion für den Green Deal werden wir wissenschaftliche Erkenntnisse und energietechnische Empfehlungen umsetzen, Best-Practice-Beispielen folgen und neueste technologische Errungenschaften nutzen. Wir werden dabei vieles lernen und mitunter auch Kurskorrekturen vornehmen müssen – eben richtige Pionierarbeit.“

Bianca van Dellen

Geschäftsführung

„Gemeinsam mit unseren Kunden treiben wir die Nachhaltigkeit unserer Produktionsanlagen weiter voran und nehmen so eine globale Vorreiterrolle im Bereich der Plastikproduktion und -Wiederverwertung ein, die sich oft kurzfristig als Investition, langfristig aber als ein grundlegendes Erfolgsmodell unseres Familienbetriebs herauskristallisiert hat.“

Günther Lehner

Beirat

„Wir bekennen uns zum Standort, der Schwerpunkt der gesamten Getzner-Gruppe liegt auf Nachhaltigkeit, regionaler Standortentwicklung aber auch Internationalisierung, Innovation und der Entwicklung von zukunftsorientierten Lösungen. Nur der Mut, Bestehendes zu hinterfragen, ermöglicht es uns, aus Tradition Zukunft zu gestalten.“

Markus Comploj

Beirat
Unsere

Projekte

Unser

Expertennetzwerk

Mit der Initiative TUN. wollen wir als erfolgreiche Wirtschaftstreibende unser Land auf dem Weg zur klimaneutralen Modellregion inspirieren, motivieren und mit Expertise unterstützen. Wir engagieren uns in unseren Betrieben, investieren in zukunftsweisende Projekte, motivieren unsere Mitarbeiter:innen, geben Wissen weiter, tauschen uns aus und unterstützen uns gegenseitig.

Mit anderen Worten: Wir übernehmen Verantwortung.

Unser

Social Feed

Mobilität ist der Puls der Wirtschaft. Steigt ihr mit ein? 💡 👉 Jetzt informieren & anmelden: Bringe deine Perspektive ein und gestalte die Mobilität von morgen mit. Alle Infos erhältst du bei Džana Ičanović unter dzana@tun-green.at #NextGenMobility #Hackathon #SustainableMobility #Innovation #TUNGreenDeal #EmployerBranding #Vorarlberg #Transformation #ZukunftGestalten TUN: Hubert Rhomberg Partner: FHV - University of Applied Sciences, AVIMO, Energieinstitut Vorarlberg ... mehr anzeigenweniger anzeigen
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🌍 TUN. Sustainability Circle Rheintal #4 – Fokus: SBTi & Dekarbonisierung ⚡ Die industrielle Transformation braucht klare Ziele und messbare Wege. Ende April geht unser strategischer Peer-Kreis in die nächste Runde, um eines der aktuell wichtigsten Themen der Industrie zu vertiefen. Wir freuen uns sehr, für diesen Termin am 28.04.2026 bei Getzner zu Gast zu sein! 📍 Im Fokus: Science Based Targets (SBTi) Dekarbonisierung ist heute eine industriepolitische Notwendigkeit. Gemeinsam beleuchten wir Best Practices von Unternehmen, die sich bereits zu SBTi-Commitments verpflichtet haben, und diskutieren konkrete Umsetzungsstrategien für die Praxis. Zentrale Punkte des Tages: Peer-Learning: Ein ehrlicher Austausch zu SBTi und über die Herausforderungen und Erfolge bei der Reduktion des CO2-Fußabdrucks. 📊 Netzwerk: Strategisches Networking in der inspirierenden Umgebung unseres Gastgebers Getzner und proaktiver Austausch auf Augenhöhe. Das Format richtet sich exklusiv an Industrieunternehmen mit globaler Präsenz und ambitionierten Nachhaltigkeitszielen. Gemeinsam machen wir Dekarbonisierung zum Wettbewerbsvorteil für die Region. 🚀 👉 Interesse, Teil dieses exklusiven Arbeitsformats zu werden? Werde Mitglied bei TUN. und gestalte die Zukunft aktiv mit. Anmeldung & Infos: office@tun-green.at (Bianca van Dellen steht für Fragen bereit). #SustainabilityCircle #SBTi #Dekarbonisierung #Netzwerk #Industrie #Innovation #Vorarlberg #Transformation #Getzner TUN: Hubert Rhomberg Host: Getzner - engineering a quiet future , Getzner Textil ... mehr anzeigenweniger anzeigen
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🚀 Green Business Models: Start frei für Batch #5! 🌍📈 Nachhaltigkeit ist kein Trend, sondern das Fundament für die Wirtschaft von morgen. Wir starten in die nächste Runde unserer Green Business Model Workshops und begleiten Unternehmen dabei, ökologische Verantwortung direkt in den Kern ihrer Wertschöpfung zu übersetzen. Das Ziel ist klar: Bestehende Geschäftsmodelle analysieren, Potenziale der Kreislaufwirtschaft nutzen und Innovationen vorantreiben, die langfristigen Wettbewerbsvorteil sichern. Gemeinsam mit unseren Partnern von Seconds: Diese Workshop-Reihe führen wir in enger Zusammenarbeit mit den Business Innovation Experten von Seconds durch. Wir freuen uns darauf, die gebündelte Expertise von Richard Stechow, Timo Nührich, Linda Zaugg und Georg von der Ropp mit an Bord zu haben, um die Transformation der Teilnehmenden professionell zu begleiten. Die Eckpunkte für Batch #5: Kick-off Call: 26. März 2026 – Der gemeinsame Startschuss für die Analysephase. Workshop-Tage: 16. und 17. April 2026 – Zwei intensive Tage voller Strategie, Methodik und direktem Transfer in die Praxis. Keine Infoveranstaltung, sondern echte Transformation: In diesem Format wird aktiv gearbeitet. Wir nutzen bewährte Tools, um Nachhaltigkeit als zentralen Innovationstreiber und echten Wettbewerbsvorteil in Ihrem Unternehmen zu verankern. Gemeinsam fordern wir den Status Quo heraus, um bestehende Geschäftsmodelle präzise anzupassen oder zukunftsfähige Modelle komplett neu zu bauen. 👉 So bist du dabei: Du bist bereits TUN.-Mitglied? Dann melde dich direkt für den nächsten Batch an und sichere dir deinen Platz. Du bist noch kein Mitglied, möchtest aber aktiv an deinem Geschäftsmodell arbeiten und Teil unseres Netzwerks werden? Melde dich bei uns für ein Erstgespräch. Infos & Anmeldung: office@tun-green.at (Bianca van Dellen steht für Fragen zur Verfügung). #GreenBusinessModels #Innovation #Nachhaltigkeit #Transformation #Circularity #Wirtschaft #Vorarlberg #UnternehmerTUN #Seconds TUN: Hubert Rhomberg ... mehr anzeigenweniger anzeigen
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🤝 Hands-on Nachhaltigkeit in Liechtenstein – und wir mittendrin! Am 18. Februar durften wir beim 20. Treffen der Fachgruppe Nachhaltigkeit der LIHK – Liechtensteinischen Industrie- und Handelskammer dabei sein. Ein herzliches Dankeschön für die Einladung an Peter Rupp (Hilti) und Maximilian Rüdisser (LIHK) sowie an alle teilnehmenden Unternehmen für den offenen und konstruktiven Austausch. Im Fokus standen die aktuellen EU ESG-Regulatorien und vor allem die Kernfrage: Wie setzen wir diese Themen praxisnah, gemeinsam und wirksam um? Besonders beeindruckt hat uns die Klarheit und Tatkraft, mit der in Liechtenstein an konkreten Lösungen gearbeitet wird. In aktiven Arbeitsgruppen werden zentrale Themen vorangetrieben: 🔹 Nachhaltige Lieferkette: Wege zu mehr Transparenz bei regulatorischen Anforderungen und ein strukturierter Informationsfluss innerhalb Liechtensteins. 🔹 Sustainability Performance Management: Die Definition strategisch relevanter ESG-KPIs und der Einsatz benutzerfreundlicher Tools zur messbaren Verbesserung der Performance. 🔹 Sustainability Learning & Kommunikation: Formate, die Nachhaltigkeit für Unternehmen und Lernende gleichermaßen greifbar machen. Wir hatten die Gelegenheit, das TUN. Netzwerk für Innovation, Wirtschaft und Nachhaltigkeit vorzustellen – unsere Mission, unseren Zugang und vor allem unsere Überzeugung, dass Nachhaltigkeit untrennbar mit Innovation und Unternehmertum verbunden ist. Umso mehr freut es uns, dass aus diesem Austausch bereits die Idee für ein gemeinsames, grenzüberschreitendes Format entstanden ist. Was uns besonders begeistert hat: Die echte Hands-on-Mentalität. Die proaktive Mitwirkung der Unternehmen. Die gemeinsame Haltung, Dinge nicht nur zu diskutieren, sondern zu bewegen. Zu TUN. Danke für diesen inspirierenden Austausch. Wir freuen uns auf die nächsten Schritte und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit! 👉 Du möchtest mehr über unsere Arbeit und die Möglichkeiten einer Mitgliedschaft erfahren? Bianca van Dellen steht dir gerne für Fragen und einen Austausch zur Verfügung: office@tun-green.at #Nachhaltigkeit #ESG #Liechtenstein #SustainableBusiness #Collaboration #Innovation #Wirtschaft #TUN #LIHK TUN: Hubert Rhomberg Host: LIHK , Peter Rupp, Maximilian Rüdisser ... mehr anzeigenweniger anzeigen
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🔥 TUN. Kamingespräch #2 – Die Zukunft des Bauens & nachhaltige Immobilien 🏛️✨ Nach unserem inspirierenden Auftakt mit Birgit Berthold-Kremser gehen die Kamingespräche am 19. März 2026 in die zweite Runde. Diesmal dreht sich alles um den Raum, in dem wir leben und arbeiten. Wir freuen uns auf Manuel Hehle, CEO und Co-Founder der Pioneer Group, als unseren Impulsgeber des Abends. 🎙️ Was dich erwartet: Strategische Impulse: Innovative Ansätze für den Immobiliensektor und die Architektur von morgen. Exklusiver Austausch: Networking auf Augenhöhe in der besonderen Atmosphäre des Hotels Schwärzler in Bregenz. UnternehmerTUN.: Gemeinsames Reflektieren über nachhaltige Wertschöpfung in der Bau- und Immobilienbranche. Ein Abend für alle, die verstehen wollen, wie unsere gebaute Umwelt zur Lösung der Klimakrise beitragen kann. ✨ 👉 Dabei sein? Dieses Format ist exklusiv für unsere Mitgliedsunternehmen reserviert. Du möchtest Teil der TUN. Community werden? Melde dich unter: office@tun-green.at (Bianca van Dellen steht für Fragen bereit). #TUNKamingespräch #SustainableArchitecture #Innovation #RealEstate #GreenBuilding #Leadership #Vorarlberg #Transformation Speaker: Manuel Hehle ... mehr anzeigenweniger anzeigen
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🌍 Globaler Weitblick für regionales TUN. – Rückblick zum World Systemic Forum 💡 Um die Transformation in Vorarlberg und Rheintal wirksam voranzutreiben, braucht es den Blick über den Tellerrand und den Austausch mit den weltweit führenden Köpfen des Systemwechsels. Wir haben das World Systemic Forum genutzt, um wertvolle Impulse für unsere Arbeit zu sammeln. Was wir mitgenommen haben: Gemeinsame Vision: Der Austausch mit Persönlichkeiten, die unsere Vision einer innovativen, regenerativen und zukunftsfähigen Wirtschaft teilen, bestärkt uns in unserem Weg. Systemic Change: Echte Veränderung passiert nicht isoliert. Es braucht das Zusammenspiel von Technologie, Politik und vor allem einer neuen unternehmerischen Haltung mit ganz viel Zuversicht und Innovationskraft. Radikale Kooperation: Nur durch starke Netzwerke und den Mut, bestehende Systeme neu zu denken, lässt sich die notwendige Transformation beschleunigen. Die Eindrücke vom Forum fließen direkt in unsere Arbeit und kommenden Formate ein – vom Sustainability Circle bis zu den C-Talks. Wir bleiben am Puls der Zeit sowie der globalen Debatten, um für unsere Mitgliedsunternehmen die relevantesten Strategien und Lösungen nach Hause zu holen. Der Fokus bleibt klar: Dem Vorantreiben von Innovation und Veränderung verschrieben. 🚀 👉 Du willst von diesem globalen Wissen profitieren und es in dein Unternehmen tragen? Werde Teil unserer Community und gestalte den Systemwandel aktiv mit. Infos zur Mitgliedschaft: office@tun-green.at (Bianca Van Dellen steht bei Fragen gerne zur Verfügung) #worldsystemic Forum #systemchange #transformation #innovation #sustainability #tungreendeal #leadership #GlobalNetworking TUN: Hubert Rhomberg ... mehr anzeigenweniger anzeigen
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